VBE ruft zu Warnstreiks auf
(Berlin) - Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) wird sich an Warnstreiks im öffentlichen Dienst beteiligen, kündigte gestern (19. Februar 2008) Bundesvorsitzender Ludwig Eckinger an. Das bisherige Angebot der kommunalen Arbeitgeber ist völlig inakzeptabel. Fünf Prozent plus Arbeitszeiterhöhung haben nichts mit einer ernsthaften Verbesserung der Arbeits- und Einkommenssituation der Erzieherinnen, kommunal beschäftigten Lehrerinnen und Lehrer sowie Sozialpädagogen zu tun. Genau darum aber geht es bei den Tarifverhandlungen für Bund und Kommunen. Der VBE erwartet von den kommunalen Arbeitgebern, endlich konstruktiv in die nächste Verhandlungsrunde Anfang der kommenden Woche zu gehen.
VBE-Bundesvorsitzender Eckinger bekräftigte die Forderung von Gewerkschaftsseite: Der VBE fordert acht Prozent mehr Bezahlung, mindestens aber 200 Euro mehr. Pädagogisches Engagement muss auch durch Bezahlung anerkannt werden.
Der VBE ist unter dem Dach der dbb tarifunion bei den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst vertreten.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)
Pressestelle
Behrenstr. 23-24, 10117 Berlin
Telefon: (030) 7261966-0, Telefax: (030) 7261966-19
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