VBE zeigt Verständnis für Protestmaßnahmen
(Berlin) - "Schüler und Studierende machen mit Recht auf die unzulänglichen Bedingungen in Schulen und Hochschulen der Bundesrepublik aufmerksam, schließlich geht es um ihre Zukunft", kommentiert VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann die heute (15. Juni 2009) begonnene Aktionswoche.
"Fehlende Chancengleichheit und eine zu hohe Abhängigkeit der Bildungschancen von der sozialen Herkunft sind seit PISA I in der öffentlichen Diskussion, ohne, dass sich daran in Deutschland wirksam etwas geändert hat", sagt Beckmann. "Die Finanzkrise und die Schuldenbremse lassen erwarten, dass nicht das in Bildung investiert wird, was erforderlich ist. Die bisherige Umsetzung des Bildungsgipfels bleibt weit hinter den selbst gesetzten Erwartungen zurück."
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)
Pressestelle
Behrenstr. 23-24, 10117 Berlin
Telefon: (030) 7261966-0, Telefax: (030) 7261966-19
Weitere Pressemitteilungen dieses Verbands
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen

