VDE präsentiert Studie "Energieforschung 2020" in Berlin
(Frankfurt am Main) - Im Vergleich zu den USA und Japan drohen Europa und Deutschland in der Energieforschung den Anschluss zu verpassen. Europa gibt vom gesamten Forschungssetat nur drei Prozent für den Bereich Energie aus, in Deutschland sind es acht Prozent. Zwingend notwendig ist eine langfristig strategisch ausgerichtete Energiepolitik mit klaren Forschungsschwerpunkten und der Fokussierung in einem Bundesministerium. Angesichts des Klimawandels, der Bedeutung für Arbeitsplätze und den Technologiestandort fordert der VDE in einer neuen Studie ein "Apollo"-Programm für die Energieforschung:
- Wie fit ist Deutschland in der Energietechnik?
- Neue Speichertechnologien, emissionsfreie Kraftwerke, optimierte Wirkunsgrade - welche Technologien müssen jetzt primär erforscht werden?
- Wie weit ist die Entwicklung von Fusionskraftwerken?
Diese und weitere Fragen beantwortet die VDE-Studie "Energieforschung 2020", die wir Ihnen auf unserer Pressekonferenz vorstellen möchten:
Freitag, 13. April 2007, 11.00 bis 12.00 Uhr, in den Räumen der Bundespressekonferenz, Raum I und II Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße 55, Berlin-Mitte
Ihre Gesprächspartner sind:
Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Schröppel, Vorsitzender der Energietechnischen Gesellschaft im VDE und Mitglied im VDE-Präsidium und Prof. Dr. Alexander M. Bradshaw, Direktor im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Experte für Fusionsreaktorforschung.
Quelle und Kontaktadresse:
VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.
Pressestelle
Stresemannallee 15, 60596 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 63080, Telefax: (069) 6312925
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