Pressemitteilung | Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)
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VDIK begrüßt den Vorschlag zum Tausch der Kfz- und der Versicherungssteuer zwischen Bund und Ländern

(Bad Homburg) - Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller begrüßt die geplante Reform der Kfz-Steuer, mit der sowohl die Schadstoffemissionen als auch der Ausstoß von Kohlendioxid künftig bei der Kraftfahrzeugsteuer berücksichtigt werden soll. Überlegungen von Bundesfinanzminister Steinbrück und einigen Ländern, die Einnahmen aus der Kfz-Steuer an den Bund fließen zu lassen und im Gegenzug den Ländern die Versicherungssteuer zukommen zu lassen, bewertet der VDIK ebenfalls positiv.

VDIK-Präsident Volker Lange: „Dies ist eine vorteilhafte Lösung; denn die Bundesregierung erhält wesentlichen Handlungsspielraum, um schnell die Änderung und Ausgestaltung der Kfz-Steuer zu entscheiden und damit direkt über Anreize für die rasche Erneuerung des Fahrzeugbestandes zu bestimmen. Dies wäre auch im Sinne der VDIK-Initiative "Pro saubere Luft", mit der die Luftqualität nachhaltig durch den Austausch alter gegen neue Fahrzeuge verbessert werden soll.“

Der VDIK geht davon aus, dass die Umstellung der Kraftfahrzeugsteuer aufkommensneutral erfolgen und insgesamt nicht zu einer Verteuerung der Mobilität führen wird. Es bleibt zu hoffen, dass der Bund die nach einem Steuertausch gewonnene Handlungsfreiheit nutzen und der Versuchung widerstehen würde, daraus Steuermehreinnahmen zu generieren und damit dem ohnehin schon schwer belasteten Autofahrer zusätzlich in die Tasche zu greifen.

Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK) Thomas Böhm, Leiter, Presse und Public Relations Kirdorfer Str. 21, 61350 Bad Homburg Telefon: (06172) 98750, Telefax: (06172) 987520

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