VDIK begrüßt geplante Reform der Kfz-Steuer
(Bad Homburg) - Mit dem Vorschlag, die künftige Kraftfahrzeugsteuer einerseits wie bisher nach europäischen Abgasstufen und andererseits anstelle des Hubraumes nach den CO2-Emissionen zu bemessen, soll die Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung umgesetzt werden. Damit wird die Umweltverträglichkeit insgesamt in den Mittelpunkt gestellt und es werden deutliche Anreize für die schnelle Erneuerung des Fahrzeugbestandes geschaffen.
VDIK-Präsident Volker Lange: Die internationalen Kraftfahrzeughersteller begrüßen den Vorstoß von Bundesverkehrsminister Tiefensee, sowohl die Schadstoffemissionen als auch den Ausstoß von Kohlendioxid künftig bei der Kraftfahrzeugsteuer zu berücksichtigen. Eine schnelle Umsetzung durch Bundesregierung und Bundesländer könnte die VDIK-Initiative -Pro saubere Luft-, mit der die Luftqualität nachhaltig durch den Austausch alter gegen neue Fahrzeuge verbessert werden soll, unterstützen.
Die Umstellung der Kraftfahrzeugsteuer muss aufkommensneutral erfolgen und darf insgesamt nicht zu einer Verteuerung des Autofahrens führen.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)
Pressestelle
Kirdorfer Str. 21, 61350 Bad Homburg
Telefon: (06172) 98750, Telefax: (06172) 987520
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