VDIK fordert sachliche Auseinandersetzung mit innovativen Nutzfahrzeugkonzepten / Kritik einzelner Verbände unberechtigt
(Bad Homburg) - Um das prognostizierte steigende Straßengüterverkehrsaufkommen in Zukunft bewältigen zu können, bedarf es innovativer Lösungen. Die Nutzfahrzeugindustrie hat dazu neue Fahrzeugkonzepte vorgestellt, die bedarfsgerecht mehr Volumen oder eine größere Nutzlast transportieren können.
VDIK-Präsident Volker Lange: Bei der Frage, wie zukünftig die Herausforderungen steigender Transportvolumen zu bewältigen sind, sollten alle Beteiligten zur sachlichen Diskussion über die Vor- und Nachteile dieser neuen Nutzfahrzeugkonzepte kommen. Plumpe Stimmungsmache mit reißerischen Formulierungen bringt uns in der Frage, wie der Verkehr in der Zukunft bewältigt werden soll, nicht weiter. Unstrittig ist, dass die Nachfrage nach Gütertransportleistungen weiter zunehmen wird. Da der Schienenverkehr bereits in der Vergangenheit nicht in der Lage war, die steigende Nachfrage aufzufangen, wird auch in der Zukunft das Straßennetz die Hauptlast des wachsenden Güterverkehrs stemmen müssen.
Innovative Fahrzeugkonzepte können die Transporteffizienz deutlich verbessern und gleichzeitig die CO2-Emissionen je transportierter Tonne um bis zu 15 Prozent verringern. Die vorgelegte Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen zeigt, dass durch die Vergrößerung der Fahrzeuglänge keine erhöhten Verkehrsgefährdungen auf Bundesautobahnen zu erwarten sind.
Nutzfahrzeuge erfüllen bereits heute höchste Umwelt- und Sicherheitsstandards. Die Ausrüstung neuer Fahrzeugkonzepte mit aktuellster Sicherheitstechnik und modernsten Fahrerassistenzsystemen wird in Verbindung mit einer zusätzlichen Fahrerqualifikation zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)
Thomas Böhm, Leiter, Presse und Public Relations
Kirdorfer Str. 21, 61350 Bad Homburg
Telefon: (06172) 98750, Telefax: (06172) 987520
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