VDIK-Präsident appelliert an die große Koalition: "Schaffen Sie Klarheit und Vertrauen, geben Sie dem Bürger Anreize zum Fahrzeug-Kauf und sichern Sie Arbeitsplätze!"
(Bad Homburg) - Die Automobilindustrie befindet sich in Deutschland in der größten Absatzkrise seit der Wiedervereinigung. Dieser Krise kann nur durch schnelles und entschlossenes Handeln Einhalt geboten werden. Dabei sollten Maßnahmen, die sich unmittelbar auf die Nachfrage auswirken, absoluten Vorrang haben!
VDIK-Präsident Volker Lange: "Die derzeitige Absatzkrise kann nur beendet werden, wenn die große Koalition endlich die Verunsicherung der Bürger und damit die Kaufzurückhaltung vor allem der privaten Verbraucher durch schnelle, klare und sachgerechte Entscheidungen beseitigt."
Dazu ist notwendig,
- die CO2-bezogene Kfz-Steuer so schnell wie möglich noch deutlich vor der Bundestagswahl 2009 einzuführen,
- zusätzliche Fördermittel für den ökologisch sinnvollen und notwendigen Tausch alter gegen neue Pkw zur Verfügung zu stellen und
- die erneute Verunsicherung potentieller Autokäufer durch unnötige Irritationen bei den Diskussionen über Umweltthemen zu vermeiden.
Lange weiter: "Alle Handlungen der Politik müssen unter der Maxime stehen, dass Mobilität für alle Bürger wieder bezahlbar wird. Mobilität ist Wirtschaftskraft und sichert Beschäftigung!"
Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)
Thomas Böhm, Leiter, Presse und Public Relations
Kirdorfer Str. 21, 61350 Bad Homburg
Telefon: (06172) 98750, Telefax: (06172) 987520
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