Pressemitteilung | Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)
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VDIK unterstützt europäische Woche der Verkehrssicherheit im Rahmen der AMI 2007

(Bad Homburg) - Die internationalen Fahrzeughersteller setzen wichtige Akzente im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit und tragen damit zur deutlichen Verringerung der Anzahl von Verkehrstoten im Straßenverkehr bei. In Deutschland ist die Zahl der im Jahr 2006 im Straßenverkehr Getöteten mit 5.094 auf den niedrigsten Stand seit Einführung der Statistik gesunken. Der VDIK unterstützt die Absicht der Europäischen Kommission, die Zahl der Verkehrstoten bis zum Jahr 2010 zu halbieren, voll und ganz.

VDIK-Präsident Volker Lange: „Mit den beiden Kongressen AMI-road.safety.forum am 16. April 2007 und der erstmals in Leipzig stattfindenden crash.tech 2007 am 17. und 18. April 2007 unterstützen wir die europäische Woche der Verkehrssicherheit und verdeutlichen, dass wir auch in Zukunft durch intelligente technische Lösungen im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit wesentlich zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen werden. Dabei werden wir auch herausarbeiten, dass ein starres Tempolimit nicht die Lösung ist. Nach übereinstimmender Auffassung des Deutschen Verkehrsgerichtstages und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates sind flexible Geschwindigkeitsregelungen und sinnvolle Fahrerassistenzsysteme deutlich effektiver als ein starres Tempolimit. Ich begrüße es daher ganz besonders, dass die Spitzen der Regierungsparteien entschieden haben, dieses eigentlich nur in Sonntagsreden und im Sommerloch immer wieder aufkommende Thema nicht im Bundestag zu behandeln.“

Nach Einschätzung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates sind Autobahnen in Deutschland bei weitem die sichersten Straßen. Sie weisen mit 12 Prozent der im Straßenverkehr ums Leben gekommenen Personen den geringsten Anteil auf und verzeichnen mit 14 Prozent den stärksten Rückgang der bei Unfällen getöteten Verkehrsteilnehmer. Die Durchschnittsgeschwindigkeit aller Pkw im Autobahnnetz liegt nachgewiesenermaßen unter 120 km/h.

Lange weiter: „Ich würde mich sehr freuen, wenn ich für die gemeinsam mit dem TÜV SÜD organisierten Kongresse zum Thema Verkehrssicherheit zahlreiche Teilnehmer begrüßen könnte. Hochrangige Referenten aus dem nationalen und internationalen Bereich garantieren eine fachlich fundierte Behandlung der Themen und stehen den Teilnehmern auch für die Diskussion zur Verfügung. Selbstverständlich sind auch die Vertreter der Medien sehr herzlich eingeladen, bieten doch beide Kongresse umfassende Informationen für eine Berichterstattung zu aktuellen Themen im Bereich Verkehrssicherheit.“

Die Tagungsprogramme für das AMI-road.safety.forum 2007 und die crash.tech 2007 sowie die Anmeldeunterlagen und weitere wichtige Informationen finden Sie unter www.vdik.de in der Rubrik „VDIK-Kongresse 2007“

Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK) Thomas Böhm Referent Presse/PR/Messen Kirdorfer Str. 21, 61350 Bad Homburg Telefon: (06172) 98750, Telefax: (06172) 987520

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