VDIK zur Eurovignetten-Reform: Alle Möglichkeiten zur CO2-Reduzierung berücksichtigen
(Bad Homburg) - Die EU-Verkehrsminister haben vorgestern eine Reform der Eurovignetten-Richtlinie auf den Weg gebracht. Die vorgesehene Differenzierung der Lkw-Maut nach CO2-Emissionen ist aus Sicht des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller grundsätzlich ein Schritt in die richtige Richtung. Für eine erfolgreiche Reduzierung der CO2-Emissionen ist es notwendig, alle Möglichkeiten zu nutzen. Neben elektrisch angetriebenen Lkw bieten auch aktuell bereits verfügbare Fahrzeuge mit Hybrid- oder Gasantrieb erhebliche Potentiale zur Kraftstoffeinsparung und damit auch der Emissionsreduzierung. Diese Fahrzeuge sind darüber hinaus für den Langstreckenbetrieb geeignet. Auch der Einsatz von Biokraftstoffen wie beispielsweise Bio-LNG senkt CO2-Emissionen weiter deutlich ab. Die Mautdifferenzierung nach CO2-Emissionen sollte auch diese Möglichkeiten unterstützen.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)
Peter Mair, Leiter Politik, Presse, Öffentlichkeitsarbeit
Kirdorfer Str. 21, 61350 Bad Homburg
Telefon: (06172) 98750, Fax: (06172) 987520
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