Pressemitteilung | Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)
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VDMA zu den US-Stahl- und Aluminiumzöllen: "Neue US-Zollregelung belastet den Maschinenbau noch stärker"

(Frankfurt am Main) - Zu den neuen US-Zöllen auf Stahl und Aluminiumprodukte sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:

• „Die Neuregelung der US-Stahl- und Aluminiumzölle führt für viele Maschinenbaufirmen zu höheren Belastungen. Laut einer neuen VDMA-Umfrage ist die durchschnittliche Zollbelastung seit dem 6. April für betroffene Unternehmen von 21 auf 26 Prozent gestiegen.“

• „Zwar wurden die Verfahren vereinfacht, wirtschaftlich stehen viele Unternehmen jedoch schlechter da. Rund die Hälfte der Befragten gibt an, durch die neuen Regelungen stärker belastet zu sein. Nur etwa ein Fünftel profitiert, ein Drittel sieht keine Veränderung.“

• „Die USA hatten angekündigt, Europa mit der Neuregelung entgegenzukommen. Für den europäischen Maschinen- und Anlagenbau ist jedoch das Gegenteil eingetreten. Wir fordern von der Europäischen Union, in den Verhandlungen mit den USA einen verbindlichen Zolldeckel von 15 Prozent auch für den Maschinenbau durchzusetzen.“

Quelle und Kontaktadresse:
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), Lyoner Str. 18, 60528 Frankfurt am Main, Telefon: 069 66030

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