Pressemitteilung | Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)
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VDMA zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie "Notbremse ziehen und Richtlinie abschaffen, um Mittelstand zu schützen"

(Frankfurt am Main) - Zur anstehenden Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:

• „Die Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt zur Unzeit. Vor allem mittelständische Betriebe werden über Gebühr belastet. Es drohen neue Berichtspflichten, umfangreiche Dokumentationsaufwände und erhebliche Haftungsrisiken. Hier muss die Notbremse gezogen werden.“

• „Wir fordern die Bundesregierung auf, sich auf europäischer Ebene mit starker Stimme für eine vollständige Abschaffung der Richtlinie einzusetzen. Europa braucht jetzt Wachstumsimpulse für die Industrie, keine zusätzlichen Bürokratiemonster, die weder praktikabel noch zielführend sind.“

• „Wir unterstützen das Ziel, der gleichen Bezahlung von Frauen und Männern. Mit weiteren bürokratischen Vorgaben und Berichtspflichten für Unternehmen werden wir dieses jedoch nicht erreichen. Stattdessen sollte an den Ursachen für Entgeltunterschiede angesetzt werden, unter anderem Berufswahl, Erziehungszeiten und Teilzeitarbeit.“

Quelle und Kontaktadresse:
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), Holger Paul, Leiter(in) Kommunikation, Lyoner Str. 18, 60528 Frankfurt am Main, Telefon: 069 66030

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