Pressemitteilung | MVFP Medienverband der freien Presse e.V.

VDZ, Sapient und EFOplan veröffentlichen neue Studie: "Pricing von Paid Content und Paid Services"

(Berlin) - Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), die Management- und Technologieberatung Sapient und das Seminar für Empirische Forschung und Unternehmensplanung (EFOplan) der Universität München haben die Preissetzung von kostenpflichtigen Web-Inhalten untersucht. Die gemeinsame Studie analysiert die Nutzer bezüglich ihrer Preisbereitschaft und Zahlungserfahrung für Content und Services. Die Content-Anbieter wurden hinsichtlich ihrer Pricing Strategien befragt. Darüber hinaus gibt die Studie einen Überblick über das aktuelle Preisniveau von Paid Content und Paid Services.

Dazu stellt Alexander von Reibnitz, Leiter VDZ New Media, fest: "Mit den Studienergebnissen erhält der Leser eine fundierte Grundlage zur Festsetzung der eigenen Preise für seine kostenpflichtigen Angebote." Arndt Rautenberg, Geschäftsführer Sapient, ergänzt: "Der weitere Erfolg von Paid Content und Paid Services hängt heute mehr denn je von einer optimierten Preissetzung ab."

Die Studie ist eine der umfangreichsten ihrer Art – insgesamt wurden 14.973 Nutzer und zwölf Content-Anbieter mit 32 Websites befragt. Die Pricing-Studie wurde als eine thematische Ergänzung zur ersten VDZ-Sapient Studie "Paid Content - Der Markt für Online Inhalte", Januar 2003, durchgeführt.

Die Studie kann als Broschüre gegen eine Schutzgebühr von 49 Euro(inkl. MwSt. und Versand) unter www.vdz.de/pricing bestellt oder ebenda als kostenpflichtiger pdf-download für 39 Euro(inkl. MwSt.) bezogen werden.

Quelle und Kontaktadresse:
Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. ( VDZ ) Haus der Presse, Markgrafenstr.15, 10969 Berlin Telefon: 030/7262980, Telefax: 030/726298103

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