Pressemitteilung | Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)
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Verschreibungspflichtige Arzneimittel: Wettbewerbsverstöße vorbeugen / BPI unterstützt neue Freiwillige Selbstkontrolle der Pharmazeutischen Industrie

(Berlin) - Der vom Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) initiierte und im November 2007 von pharmazeutischen Unternehmen gegründete Verein „Arzneimittel und Kooperation im Gesundheitswesen e. V.“ (AKG) – Selbstkontrolle der pharmazeutischen Industrie hat seine Arbeit aufgenommen. „Mit dem AKG hat die freiwillige Selbstkontrolle der pharmazeutischen Industrie ein neues Gesicht. Dass der Schwerpunkt des AKG auf präventiven Maßnahmen wie frühzeitiger Beratung der pharmazeutischen Unternehmen liegt, ist der richtige Ansatz, der vom BPI voll unterstützt wird“, sagte Henning Fahrenkamp, BPI‑Hauptgeschäftsführer.

Der AKG berät die pharmazeutischen Unternehmen nach dem Grundsatz „Prävention vor Sanktion“. „Statt also erst nach Rechtsverstößen zu reagieren, hilft der Verein aktiv bei der Vermeidung z. B. irreführender Informationen an Ärzte oder Apotheker oder unrechtmäßiger Marketingaktionen. Dabei orientiert sich der AKG ausschließlich an den nationalen Rechtsgrundlagen“, so Fahrenkamp weiter.

In seinem Verhaltenskodex stellt der AKG verbindliche Regelungen zur Selbstkontrolle der Mitglieder auf. Diese basieren auf den in Deutschland geltenden gesetzlichen Regelungen (Heilmittelwerbegesetz, Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, Arzneimittelgesetz, Bestimmungen zur Vorteilsannahme und Bestechlichkeit im Strafgesetzbuch). Gleichzeitig versteht sich der Verein auch als Plattform für seine Mitglieder, die den Informationsaustausch und die Vernetzung der einzelnen Unternehmen ermöglichen soll.

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) Wolfgang Straßmeir, Leiter, Pressestelle Friedrichstr. 148, 10117 Berlin Telefon: (030) 27909-0, Telefax: (030) 2790361

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