Versicherungswirtschaft 2006 mit 2,3 Prozent Beitragsplus / Rentenpolicen tragen Beitragswachstum der Personenversicherung Kompositgeschäft nur leicht rückläufig
(Berlin) - Die deutsche Versicherungswirtschaft konnte im Jahr 2006 nur eingeschränkt an der verbesserten konjunkturellen Grundstimmung partizipieren. Stagnierende Realeinkommen und eine bei vielen Bürgern verbreitete Unsicherheit begrenzten die Wachstumsspielräume. Im Kompositbereich wirkten sich zudem der hohe Grad der Marktdurchdringung sowie der intensive Preiswettbewerb negativ auf die Umsatzentwicklung aus. In Anbetracht der schwierigen Rahmenbedingungen ist die Versicherungswirtschaft mit dem Geschäftsergebnis 2006 dennoch zufrieden, teilt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin mit.
Insgesamt stiegen die Beitragseinnahmen der 454 GDV-Mitgliedsunternehmen in 2006 um 2,3 (2005: 3,7) Prozent auf 161,6 Milliarden Euro. Das Wachstum wurde einmal mehr von der Personenversicherung getragen. Die Lebens- und die privaten Krankenversicherer trugen mit einem Beitragsplus 4,1 bzw. 4,0 Prozent zur Umsatzentwicklung bei. In der Schaden- und Unfallversicherung minderten sich die Beitragseinnahmen mit einem Minus von 0,9 Prozent nicht so stark, wie noch letzten Herbst erwartet.
Quelle und Kontaktadresse:
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
Peter Schwark, Pressesprecher
Friedrichstr. 191-193a, 10117 Berlin
Telefon: (030) 20205000, Telefax: (030) 20206000
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