VhU fordert von SPD und Grünen Nachverhandlungen / Fasbender: "Flughafenausbau darf unter keinen Umständen verzögert werden"
(Frankfurt am Main) - "Der Flughafen Frankfurt ist der zentrale Wachstums- und Jobmotor in Hessen. Der beschlossene Ausbau ist für die Menschen in Hessen unverzichtbar. Kein Landespolitiker kann es verantworten, dieses Verfahren neu aufzurollen und über 70.000 Menschen vergeblich auf die an den Flughafenausbau gebundenen Arbeitsplätze warten zu lassen. Wenn es Rot-Grün wirklich um die Sache und den Wohlstand des Landes geht, dann müssen sie jetzt ihr Koalitionspapier nachverhandeln und diesen Riesenfehler ausmerzen", sagte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), heute (31. Oktober 2008) in Frankfurt.
Gerade die große Einigkeit von Arbeitnehmern und Arbeitgebern im Aufsichtsrat der Fraport, gemeinsam das Unternehmen zu Gegenmaßnahmen aufzufordern, um die mindestens 18-monatige Verzögerung zu verhindern, stehe im eklatanten Gegensatz zu den beiden Parteien, die in der zentralen Frage des Landes einen Widerspruch im Koalitionspapier verankert hätten. "Als Spitzenorganisation der hessischen Arbeitgeberverbände haben wir großen Respekt vor den Arbeitnehmervertretern, die sich trotz ihrer Partei- oder Gewerkschaftszugehörigkeit gegen diese Pläne von Rot-Grün gestellt haben, den Jobmotor im Abschwung abzuwürgen", so Fasbender. Die VhU teile auch die Auffassung von Prof. Steinberg, dass die Klärung des Nachtflugverbotes sich völlig unabhängig vom Sofortvollzug des Ausbaus klären lasse.
Quelle und Kontaktadresse:
Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU)
Dr. Ulrich Kirsch, Leitung, Presse und Kommunikation
Emil-von-Behring-Str. 4, 60439 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 95808-0, Telefax: (069) 95808-126
Weitere Pressemitteilungen dieses Verbands
- Staatliche Verteuerung von Brenn- und Kraftstoffen beenden und CO2-Mautkomponente streichen
- Kommunalwahl: Digitalisierungspotential in Mittelhessen nutzen – Wirtschaftsstandort stärken
- Sozialversicherungsbeitrag / Pollert: Bundesrats-Forderung zur Entlastung der Beitragszahler in der Kranken- und Pflegeversicherung ist richtig, greift aber noch zu kurz
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen

