VhU-Stellungnahme zum BallungsraumGesetz / Fasbender: „Erfolgreiches Gesetz wird weiter gebraucht – für Kulturverbund und Wissenschaftsrat!“
(Frankfurt am Main) - „Das Ballungsraumgesetz hat sich sehr bewährt, um die Region FrankfurtRheinMain handlungsfähiger zu machen. Es hat z. B. die Voraussetzung geschaffen, um die FrankfurtRheinMain GmbH, International Marketing of the Region zu gründen. Wir brauchen es weiterhin. Deshalb ist es zu verlängern“, sagte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) mit Blick auf die morgige (30 November 2005) Anhörung im Landtag. Bei der Bemühung, die Regionsfunktionen durch den Ballungsraum umfassende Organisations- und Entscheidungsstrukturen abzudecken, habe dieses Gesetz heilsamen Druck zur Einigung bei auseinanderstrebenden Partikularinteressen aufgebaut. Diesen werde man auch weiterhin benötigen, wenn es um die dringend erforderliche Einrichtung eines Kulturverbunds auf Metropolenniveau und eines Wissenschaftsrats der Region gehe.
„FrankfurtRheinMain ist als Region nicht zu schlagen, wenn sie sich selbst nicht schlägt. Deshalb sollten sich alle Kräfte der Region hinter das BallungsraumGesetz stellen“, so Fasbender. Um die Region im Spitzentrio der europäischen Metropolen zu halten und weltweit in die Top 10 zu führen, müsse man die regionalen Handlungs- und Entscheidungsstrukturen – vom Planungsverband über die Regionalkonferenz, den Verkehrsverbund bis hin zu Wirtschaftsförderung, Wirtschaftsinitiative sowie Standortmarketingagentur – noch weiter vervollständigen und ständig besser vernetzen.
Quelle und Kontaktadresse:
Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU)
Dr. Ulrich Kirch, Leitung, Presse, Kommunikation
Emil-von-Behring-Str. 4, 60439 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 95808-0, Telefax: (069) 95808-126
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