VhU zu den Arbeitsmarktzahlen März 2013 / Fasbender: "Faktencheck hilft gegen falsche Rezepte am Arbeitsmarkt"
(Frankfurt am Main) - Die Zahl der Arbeitslosen ist im März - auch weil der Winter noch einmal in die Verlängerung ging - nur um 2.031 auf 190.639 zurück gegangen. "Unser heimischer Arbeitsmarkt hält sich weiterhin robust und trotzt damit der Eurokrise und der Rezession bei vielen europäischen Nachbarn. Noch nie haben so viele Bürger in Hessen Arbeit gehabt wie heute. Irgendetwas müssen wir also sehr richtig gemacht haben. Denn vor zehn Jahren galten wir noch als der kranke Mann Europas.
Zweifler, Mahner und Besserwisser reden uns zwar ein, dass das Beschäftigungswunder gar keines sei, vielmehr würde sich unsichere und sog. prekäre Arbeit immer mehr ausbreiten. Doch wir sollten auf diese lautstarken Behauptungen hin nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholen mit einer über mehr als drei Jahrzehnte scheinbar naturgesetzlich steigenden Arbeitslosigkeit. Deshalb lohnt es sich, den Faktencheck zu machen, und der zeigt: Entstanden ist echte zusätzliche Beschäftigung, von der gerade Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte profitiert haben. Erst Ein- und dann möglichst Aufstieg in Arbeit bleibt der richtige Weg", sagte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU).
Quelle und Kontaktadresse:
Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. (VhU)
Dr. Ulrich Kirsch, Leitung, Presse und Kommunikation
Emil-von-Behring-Str. 4, 60439 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 95808-0, Telefax: (069) 95808-126