Pressemitteilung | Verbraucherzentrale Sachsen e.V.
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Viel Ärger mit Abofallen im Internet / Gemeinsame Online-Umfrage der Verbraucherzentralen zu Abofallen im Internet noch bis 26. Oktober

(Leipzig) - Die Nutzung vermeintlich kostenloser Angebote im Internet endet immer häufiger mit einer bösen Überraschung: Surfer erhalten Rechungen, in denen behauptet wird, ein Vertrag sei abgeschlossen worden. Manche sind sich sicher, nie eine derartige Web-Seite besucht zu haben. Andere haben dort zwar ein Anmeldeformular ausgefüllt, um das Angebot nutzen zu können, waren sich jedoch nicht im Klaren, dass die Nutzung kostenpflichtig ist. Windige Anbieter verstehen es, mit dieser Masche die Nutzer zur Kasse zu bitten, oft mit rechtlich fragwürdigen Methoden.

Im September starteten die Verbraucherzentralen eine Online-Umfrage dazu und stießen dabei auf reges Interesse. „Schon jetzt haben viele sächsische Surfer jeden Alters und jeder Berufsgruppe ihre Erfahrungen mit solchen Abofallen im Internet dokumentiert“, fasst Katja Henschler von der Verbraucherzentrale die bisherige Resonanz zusammen. „Dies bestätigt unsere Erfahrungen, dass von dieser Abzockmasche keineswegs nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung betroffen ist“, so Henschler.

Die Aktion läuft noch bis zum 26. Oktober. Mit ihr wollen die Verbraucherzentralen die Defizite beim Verbraucherschutz belegen, um den Forderungen der Verbraucherzentralen an den Gesetzgeber Nachdruck zu verleihen. Interessierte Sachsen finden den Link zur anonymen Umfrage unter www.verbraucherzentrale-sachsen.de. Dort gibt es auch Informationen zur Rechtslage.

Quelle und Kontaktadresse:
Verbraucherzentrale Sachsen e.V. Pressestelle Brühl 34-38, 04109 Leipzig Telefon: (0341) 696290, Telefax: (0341) 6892826

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