VNW fordert Fortsetzung der Wohnungsbauoffensive
(Hamburg) - Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) fordert den Senat zur Fortsetzung der Wohnungsbauoffensive auf. Im August 2006 hatte der Verband mit der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt einen Vertrag geschlossen. Danach verpflichteten sich die 81 VNW-Mitgliedsunternehmen, in den Jahren 2006 bzw. 2007 400 Wohnungen auf städtischen Flächen und 400 weitere Wohnungen auf privaten Grundstücken zu errichten. Zwischenzeitlich zeichnet sich ab, dass die VNW-Mitgliedsunternehmen diese Selbstverpflichtung deutlich übererfüllen werden. Der Verband rechnet mit ca. 1.600 neu gebauten Wohnungen.
Verbandsdirektor Dr. Joachim Wege:
Mit der vergünstigten Bereitstellung städtischer Grundstücke im Rahmen der Wohnungsbauoffensive 2006 hat der Senat ein wichtiges Signal gesetzt und auf die von uns in der Vergangenheit immer wieder geäußerte Kritik an dem Höchstgebotverfahren für Liegenschaftsgrundstücke reagiert. Ohne günstige Grundstückspreise können unsere Mitgliedsunternehmen attraktiven und preiswerten Wohnraum in Hamburg nicht bauen. Dort, wo Lage und Preis eines Grundstücks stimmen, sind unsere Unternehmen auch bereit, in den Neubau von Mietwohnungen zu investieren. Deshalb fordern wir auch für die Zukunft die vergünstigte Bereitstellung städtischer Grundstücke für preisgünstigen Mietwohnungsbau in akzeptablen Lagen. Daher sollte eine Wohnungsbauoffensive II kommen, um die Erfolge im Neubau fortzusetzen.
Quelle und Kontaktadresse:
VNW Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.
Pressestelle
Tangstedter Landstr. 83, 22415 Hamburg
Telefon: (040) 520110, Telefax: (040) 52011201
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