VPB warnt: Fotovoltaik-Anlage lohnt sich nicht überall!
(Berlin) - Beim Neubau fordert der Gesetzgeber die Nutzung regenerativer Energien. Das ist sinnvoll, aber nicht jede Investition zahlt sich auch aus. Ob beispielsweise eine Fotovoltaik-Anlage wirtschaftlich arbeitet oder nicht, das hängt von der Sonneneinstrahlung ab.
Ausschlaggebend für die Rentabilität, so der Verband Privater Bauherren (VPB), sind nicht nur die Ausrichtung der geplanten Anlage auf dem Dach, sondern auch die Sonnenscheinstunden in der betreffenden Region. Es liegt auf der Hand: in der norddeutschen Tiefebene scheint die Sonne seltener als im Voralpenland. Der Deutsche Wetterdienst, der seit Jahren die jährliche Sonneneinstrahlung für die Bundesrepublik Deutschland ermittelt, dokumentiert regelmäßig ein ausgeprägtes Nord- Süd-Gefälle. Während in Süddeutschland eine maximale Einstrahlungsenergie von bis zu 1.200 kWh/qm pro Jahr erreicht wird, kommt der Norden Deutschlands nur auf Werte um die 900 kWh/qm pro Jahr. Wer also über eine Fotovoltaik-Anlage nachdenkt, der sollte sich zunächst ausführlich vom unabhängigen Sachverständigen beraten lassen.
Möglicherweise gibt es für ihn wirtschaftlichere Energieträger.
Weitere Informationen unter www.vpb.de.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband privater Bauherren e.V. (VPB)
Pressestelle
Chausseestr. 8, 10115 Berlin
Telefon: (030) 2789010, Telefax: (030) 27890111
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