Pressemitteilung | Bund der Steuerzahler Hamburg e.V. (BdSt)
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Wegweisende Fusion im Norden: Aus zwei Landesverbänden wird eine starke Stimme

(Hamburg/Schwerin) - . Der Bund der Steuerzahler (BdSt) geht in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern künftig gemeinsame Wege.

Jetzt wurde die Fusion rechtskräftig vollzogen, der die Mitglieder beider Landesverbände bereits im November zugestimmt hatten. Erstmals in der Geschichte des BdSt entsteht damit ein gemeinsamer Verband aus zwei zuvor eigenständigen Landesverbänden.

Der neue „Bund der Steuerzahler Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern e.V.“ vertritt künftig mehr als 5.000 Mitglieder im Norden. Mit dem Zusammenschluss reagieren die beiden Verbände auf steigende Kosten, wachsenden Verwaltungsaufwand und demografische Herausforderungen. Gleichzeitig setzen sie ein Signal für effizientere Strukturen und eine starke Stimme der Steuerzahler im Norden.

„Diese Fusion passiert nicht aus Panik, sondern aus Vernunft“, erklärt der neue Landesvorsitzende Sascha Mummenhoff. „Während Politik und Verwaltung vielerorts immer größer und teurer werden, bündeln wir bewusst Kräfte und bauen Doppelstrukturen ab. Unser Ziel ist klar: eine starke Stimme für die Steuerzahler, ohne die regionale Verankerung aufzugeben.“
Stellvertretender Vorsitzender des neuen Landesverbands ist der Präsident des Dachverbands, Reiner Holznagel. Dass der Präsident des BdSt Deutschland selbst eine so zentrale Funktion in einem Landesverband übernimmt, unterstreicht die besondere Bedeutung des Zusammenschlusses.
Mit der Eintragung in das Vereinsregister in der vergangenen Woche wurde die Fusion nun auch formal rechtskräftig. Sitz des neuen Verbandes ist Hamburg.

Stimme für die Steuerzahler
Der Zusammenschluss soll die politische Schlagkraft des Verbandes stärken und gleichzeitig Doppelstrukturen abbauen. Während Politik und Verwaltung vielerorts immer bürokratischer werden, setzt der Bund der Steuerzahler damit bewusst auf effizientere Strukturen und eine schlankere Organisation.

Regionale Präsenz bleibt erhalten
Die regionale Präsenz in Mecklenburg-Vorpommern bleibt erhalten. Die politische Arbeit vor Ort wird weiterhin durch die langjährige Pressereferentin Michaela Skott mit Sitz in Schwerin begleitet, die diese Aufgabe bereits seit vielen Jahren erfolgreich ausübt. Bereits seit vier Jahren wird die Verwaltung zentral von Hamburg aus koordiniert.
Auch wirtschaftlich sieht sich der neue Verband solide aufgestellt: Beide bisherigen Landesverbände waren zum Zeitpunkt der Fusion schuldenfrei. Der Zusammenschluss wurde vollständig aus Eigenmitteln finanziert.

Neue personelle Aufstellung
Im Zuge der Fusion wurden die Gremien neu aufgestellt.

Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
• Vorsitzender: Sascha Mummenhoff
• Stellvertretender Vorsitzender: Reiner Holznagel
• Schatzmeisterin: Gabriele Kummerfeldt
• Haushaltspolitischer Sprecher: Knud Bernitz
• Steuerpolitische Sprecherin: Petra Ackmann
• Sozialpolitische Sprecherin: Dieta Brandt
• Mitgliederbetreuung und PR: Jürgen Nielsen

Der Verwaltungsrat des neuen Verbandes besteht aus:
• Vorsitzender: Christian Rosenkranz
• Stellvertretender Vorsitzender: Alexander Fischer

Mit dem Vollzug der Fusion ist der Verband vollständig arbeitsfähig. Inhaltlich liegt der Fokus in den kommenden Monaten insbesondere auf den Recherchen für das Schwarzbuch sowie auf den bevorstehenden Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern.

Quelle und Kontaktadresse:
Bund der Steuerzahler Hamburg e.V. (BdSt), Sascha Mummenhoff, Geschäftsführer(in) Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ferdinandstr. 36, 20095 Hamburg, Telefon: 040 330663

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