Wettbewerb kann dem Pharma-Standort und dem Gesundheitssystem helfen!
(Berlin) - Zur heute (15. August 2006) im Bundesministerium für Gesundheit in Berlin vorgestellten Studie "Steuerung der Arzneimittelausgaben und Stärkung des Forschungsstandortes für die pharmazeutische Industrie" erklärt VFA-Hauptgeschäftsführerin Cornelia Yzer: "Das Votum der Studie für eine Deregulierung im Arzneimittelmarkt ist gewichtig. So zeigen die Autoren, dass die Festbeträge im gegenwärtigen System verzichtbar sind und durch wettbewerbliche Regeln ersetzt werden könnten. Umso bedauerlicher ist es, dass die sich abzeichnende Gesundheitsreform diesen Weg nicht nachhaltig beschreitet und nicht mutiger auf Vertragswettbewerb setzt."
Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA) ist der Wirtschaftsverband der forschenden Arzneimittelhersteller in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 41 weltweit führenden Herstellern und ihren über 100 Tochter- und Schwesterfirmen in der Gesundheits-,
Forschungs- und Wirtschaftspolitik. Die Mitglieder des VFA repräsentieren rund zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes und beschäftigen in Deutschland rund 86.000 Mitarbeiter, darunter mehr als 15.000 in Forschung und Entwicklung.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA)
Rolf Hoemke, Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit
Hausvogteiplatz 13, 10117 Berlin
Telefon: (030) 206040, Telefax: (030) 20604222
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