Pressemitteilung | Bund Deutscher Kriminalbeamter e.V. (BDK)
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Wettbewerb um qualifizierte Kriminalistinnen und Kriminalisten beginnt / Wenn der Anschluss nicht verpasst werden soll, muss Politik personell und finanziell in die Kriminalitätsbekämpfung investieren

(Rheinbach) - Die Behörden, die mit der Kriminalitätsbekämpfung im Bund und den Ländern beauftragt sind, werden sich künftig mit Firmen aus der freien Wirtschaft in den Wettbewerb um qualifiziertes Personal begeben müssen.

Den künftigen Kriminalistinnen und Kriminalisten muss ein finanzieller Anreiz gegeben bzw. eine berufliche Perspektive aufgezeigt werden, die es lohnend macht, in diesen Lebensberuf einzusteigen.

„Den hohen Anforderungen an eine qualifizierte Kriminalitätsbekämpfung kann man nur mit einer, an den speziellen Aufgabenstellungen orientierten, fachspezifischen Aus- und Fortbildung gerecht werden,“ beschreibt der Vorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamter, Klaus Jansen, die Grunderfordernisse einer sich als immer schwieriger gestaltenden Kriminalitätsbekämpfung.

„Es sei hier nur beispielhaft auf die erweiterte europäische/internationale Dimension der Anforderungen der Kriminalitätsbekämpfung hingewiesen, die von den Kriminalistinnen und Kriminalisten des Bundes und der Länder weitere, auch sprachliche Kompetenzen erfordert“, so der BDK-Vorsitzende Klaus Jansen.

„Wer jetzt nicht in die Qualifizierung der Kriminalisten und der Rekrutierung entsprechenden Nachwuchses investiert, wird künftig mit nicht mehr zu bewältigender Kriminalität konfrontiert werden“, fordert der BDK-Chef Klaus Jansen Investitionsbereitschaft bei der Politik ein.

Quelle und Kontaktadresse:
Bund Deutscher Kriminalbeamter e.V. Bundesgeschäftsstelle (BDK) Bernd Carstensen, Pressesprecher Theodor-Storm-Str. 17-18, 16547 Birkenwerder Telefon: (03303) 500132, Telefax: (03303) 503070

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