Pressemitteilung | (BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
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Wirtschaft bietet Lösungen für Klimaschutz

(Berlin) - „Die Ergebnisse des jüngsten IPCC-Reports zum Klimawandel überraschen nicht. Sie stehen im Einklang mit ähnlichen Studien. Um die Risiken und negativen Auswirkungen des CO2-Ausstoßes einzudämmen, bietet die deutsche Wirtschaft zahlreiche Technologien an, um Energie effizienter zu erzeugen, zu nutzen und um Kohlendioxid einzusparen.“ Das sagte Carsten Kreklau, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung zum IPCC-Report „Climate Change 2007: Impacts, Adaptation and Vulnerability“.

„Die deutsche Wirtschaft ist Weltmarktführer in Klimaschutzprodukten. Sie nimmt die Herausforderung des Klimaschutzes und ihre Verantwortung sehr ernst und arbeitet an langfristigen Strategien, um den Klimawandel wirksam begrenzen zu helfen. Aus diesem Grund haben sich bis heute (10. April 2007) bereits 39 führende Unternehmerpersönlichkeiten unter dem Dach des BDI zur Initiative „Wirtschaft für Klimaschutz“ zusammen geschlossen“, sagte Klaus Kleinfeld, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG und Vorsitzender der BDI-Klimaschutzinitiative. „Es sind verstärkte Anstrengungen zum Klimaschutz notwendig, um die Zukunft zu meistern. Die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft zeigt, dass wir die besten Voraussetzungen dafür haben.“ Es komme jetzt darauf an, stabile Rahmenbedingungen für weitere Investitionen in innovative und noch effizientere Technologien zu etablieren. Das gelte etwa für die Automobilindustrie, die bereits führend ist bei der Senkung des Kraftstoffverbrauchs und der Steigerung der Effizienz. Ein weiteres Beispiel liefere die Energieerzeugung mit Kraftwerken, die durch einen geringen CO2-Ausstoß die Umwelt schonen. Würden alle deutschen Kraftwerke auf heutige Technik umgerüstet, könnten bei gleichem Energiemix 40 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Das seien etwa fünf Prozent der jährlichen CO2-Emissionen Deutschlands, so Kleinfeld.

Quelle und Kontaktadresse:
BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. Pressestelle Breite Str. 29, 10178 Berlin Telefon: (030) 20280, Telefax: (030) 20282566

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