Wirtschaft erteilt staatlich verordnetem Hafenkonzept klare Absage
(Berlin) - Die Wirtschaft erteilt allen Überlegungen aus der Politik, durch eine staatliche Verkehrslenkung die freie Wahl des Hafens zu beschränken, eine klare Absage. Das machten Vertreter des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) sowie sechs weiterer Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft am 28. Juni 2006 in Berlin deutlich. Anlass war ein Hafenpolitisches Symposium im Haus der Deutschen Wirtschaft. In einer Resolution fordern die Verbände die Politik auf, den freien Wettbewerb zwischen den deutschen Seehäfen zu erhalten.
Der internationale Seeverkehr und der gesamte Logistik-Sektor gehören zu den Wachstumsbranchen in Deutschland. Damit die hiesige Wirtschaft und ihre Beschäftigten von der Globalisierung profitieren können, müssen Bundesregierung und die für die Häfen verantwortlichen Bundesländer jetzt die Rahmenbedingungen für die Häfen nachhaltig verbessern. Dazu gehören vor allem der Ausbau der seewärtigen Zufahrten und die landseitige Anbindung mit Straße, Schiene und Binnenwasserstraße.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)
Ute Brüssel, Pressesprecherin
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Telefon: (030) 203080, Telefax: (030) 203081000
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