Wissenschaftler sehen FU Berlin, RWTH Aachen und Heidelberg vorn / Wer wird Exzellenz-Uni?
(Bonn) - Gebannt blickt die scientific community am 19. Oktober 2007 nach Bonn. Dann wird die Öffentlichkeit erfahren, welche Universitäten nach der zweiten Runde der Exzellenzinitiative zur Elite gehören. Nach der Vorauswahl vom 12. Januar 2007 können sich die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, die Ruhr-Universität Bochum, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, die Georg-August-Universität Göttingen, die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, die Universität Konstanz, die Freie Universität Berlin und die Humboldt-Universität Berlin Hoffnungen auf die begehrte Auszeichnung machen. Nachdem im ersten Durchgang am 13. Oktober 2006 die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Technische Universität München und die Technische Hochschule Karlsruhe zu Elite-Universitäten gekürt wurden, können den Wettbewerbsregeln zufolge noch maximal sieben Hochschulen für ihre Zukunftskonzepte prämiert und den prestigeträchtigen Elite-Titel erlangen.
4.782 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind dem Aufruf des Deutschen Hochschulverbandes gefolgt und haben vom 1. Februar bis 15. Oktober 2007 auf den Internet-Seiten des Verbandes im Vorfeld der Entscheidung ihre Favoriten benannt. Das Spitzentrio mit deutlichem Abstand bilden die FU Berlin, die RWTH Aachen und die Universität Heidelberg. Das Mittelfeld erstreckt sich von der HU Berlin, über die Universität Freiburg bis hin zur Universität Göttingen. Außenseiterchancen werden der Universität Bochum und der Universität Konstanz eingeräumt.
Die Abstimmung hat im Einzelnen folgendes Stimmungsbild ergeben:
1) FU Berlin: 34,2 Prozent
2) RWTH Aachen: 31,6 Prozent
3) Universität Heidelberg: 28,2 Prozent
4) Universität Freiburg: 21,9 Prozent
5) HU Berlin: 20,2 Prozent
6) Universität Göttingen: 19,1 Prozent
7) Universität Bochum: 16,6 Prozent
8) Universität Konstanz: 15,2 Prozent
(Jeder Teilnehmer konnte mehrere Hochschulen für elitewürdig erklären. Dies führt dazu, dass bei der Addition der jeweils ausgewiesenen Prozentzahlen die Gesamtzahl 100 überstiegen wird.)
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Hochschulverband (DHV)
Pressestelle
Rheinallee 18, 53173 Bonn
Telefon: (0228) 9026666, Telefax: (0228) 9026680
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