Pressemitteilung | Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB)
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ZDB-Vizepräsident Dupré erfreut über Arbeitsmarktentwicklung im Baugewerbe

(Berlin) - Die Lohnzurückhaltung und die gesetzliche Neuregelung zum Saison-Kurzarbeitergeld haben sich nach Einschätzung des Vizepräsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Frank Dupré, in den ersten beiden Monaten der gesetzlichen Schlechtwetterzeit, nämlich Dezember und Januar, am Arbeitsmarkt bereits spürbar ausgewirkt. Die Zahl der Arbeitslosen im Bauhauptgewerbe lag im Dezember 2006 um 37 Prozent niedriger als im Dezember 2005. Dieser Trend hat sich sogar noch verstärkt: Nach den heute von der Bundesagentur für Arbeit bekannt gegebenen Arbeitsmarktzahlen sind im Januar 2007 nur noch 168.098 Bauarbeiter arbeitslos gemeldet; das sind 41 Prozent weniger als im Januar 2006.

Zu dieser erfreulichen Entwicklung erklärte ZDB-Vizepräsident Dupré heute (31. Januar 2007) in Berlin: „Diese positive Entwicklung führe ich nicht nur auf den milden Winter und die derzeitige Auftragslage, sondern insbesondere auf die neuen tariflichen und gesetzlichen Instrumente zur Förderung der ganzjährigen Beschäftigung zurück. Viele Betriebe haben aufgrund des neuen Saison-Kurzarbeitergeldes auf die sonst üblichen Winterkündigungen verzichtet und profitieren nun von den günstigen Witterungsbedingungen.

Wenn sich dieser Trend im Februar und März fortsetzen sollte, sind wir hinsichtlich der ganzjährigen Beschäftigung der Bauarbeiter und der Entlastung der Arbeitslosenversicherung auf einem sehr guten Weg. Dazu haben wir durch unsere innovative Tarifpolitik und die mit der Bundesregierung vereinbarte Einführung des Saison-Kurzarbeitergeldes einen wesentlichen Beitrag geleistet.“

Quelle und Kontaktadresse:
Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB) Monika Bergmann, Referentin, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kronenstr. 55-58, 10117 Berlin Telefon: (030) 203140, Telefax: (030) 20314419

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