Zeitschriften: 3,3 Prozent mehr Anzeigen im 1. Quartal / Programmzeitschriften und Frauentitel profitieren überdurchschnittlich
(Berlin) Der positive Jahresauftakt im Anzeigengeschäft der Zeitschriften hat sich im März weiter fortgesetzt. Laut der am Freitag (30. März 2006) veröffentlichten Zentralen Anzeigenstatistik (ZAS) des VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger haben die Verlage in den ersten drei Monaten 3,3 Prozent mehr Anzeigenseiten als im Vorjahreszeitraum veröffentlicht. Ende Februar hatte das Plus bei 1,5 Prozent gelegen.
Zu den großen Gewinnern gehörten erneut die Programmzeitschriften (plus 18,7 Prozent/insgesamt 3.968 Anzeigenseiten). Mit überdurchschnittlichen Zuwächsen glänzen auch monatliche (+11,6 Prozent/3.412) und 14-tägliche Frauenzeitschriften (9,5 Prozent/2.266) und können so Verluste aus dem Vorjahr wettmachen. Wir freuen uns über diese Entwicklung. Wie nachhaltig der Aufschwung im Anzeigengeschäft ist, werden wir wegen des schwachen 1. Quartals im Vorjahr aber erst nach der Fußball-WM wissen, so Holger Busch, Geschäftsführer Anzeigen Marketing im VDZ.
Die meisten Anzeigen verkaufte in den ersten drei Monaten der FOCUS (+1 Prozent/932) vor STERN (+3 Prozent/907) und SPIEGEL (-0,8 Prozent/792). Vom positiven Trend konnten dagegen weder Zeitschriften für IT- und Telekommunikation (-5,5 Prozent/6.894) noch die Wirtschaftspresse (-0,8 Prozent/3.2994) profitieren.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ), Haus der Presse
Pressestelle
Markgrafenstr. 15, 10969 Berlin
Telefon: (030) 726298-0, Telefax: (030) 726298-103
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