Zeitschriftentarif: Verleger in der Verantwortung
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Vertreter des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) am Mittwoch zu einer zielführenden dritten Runde der Tarifverhandlungen über einen neuen Gehaltstarifvertrag für die etwa 6.000 Zeitschriftenjournalisten in Deutschland und die Anhebung der Honorare für feste freie Journalisten auf.
"Die vorangegangenen Gespräche haben eine gute Voraussetzung dafür geschaffen, dass wir in der dritten Runde auf den Punkt kommen", sagte DJV-Verhandlungsführer Kajo Döhring. Die Tarifforderung des DJV, 4,5 Prozent mehr Einkommen für Redakteure und feste Freie sowie mindestens 200 Euro mehr für Volontäre und Jungredakteure, hält der DJV für angemessen. "Die Kolleginnen und Kollegen haben reale Zuwächse verdient und die Besserstellung der Jungen überfordert die Verlage nicht, sie liegt vielmehr auch in deren Interesse
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV)
Eva Werner, Stellv. Pressesprecherin
Torstr. 49, 10119 Berlin
Telefon: (030) 7262792-0, Fax: (030) 7262792-13
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