Zensus auf 2022 verschieben / VDIV Deutschland unterstĂŒtzt Aussagen von MinisterprĂ€sident Markus Söder (CSU)
(Berlin) - Der bayerische MinisterprĂ€sident Markus Söder (CSU) hat heute in einer Pressekonferenz bekanntgegeben, dass er sich fĂŒr die Verschiebung des Zensus um ein Jahr auf 2022 ausspricht. Mit Bund und LĂ€ndern sei man dazu bereits in GesprĂ€chen. Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) unterstĂŒtzt diese PlĂ€ne ausdrĂŒcklich.
"Wird der Zensus auf das Jahr 2022 verschoben, ist dies richtig und notwendig. Statistische LandesĂ€mter werden die nĂ€chsten Monate nahezu ausschlieĂlich mit der Corona-Krise beschĂ€ftigt sein. Andererseits fehlen momentan auch den Wohnungsunternehmen, privaten Vermietern und Immobilienverwaltungen die nötigen personellen und zeitlichen KapazitĂ€ten, um den hohen Aufwand in absehbarer Zeit betreiben zu können. Zudem finden derzeit keine EigentĂŒmerversammlungen statt, was eine Beschlussfassung der Gemeinschaften zum Zensus unmöglich macht”, so VDIV-Deutschland-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Martin KaĂler.
Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Immobilienverwalter Deutschland e.V. (VDIV)
Martin KaĂler, GeschĂ€ftsfĂŒhrer
Leipziger Platz 9, 10117 Berlin
Telefon: (030) 3009679-0, Fax: (030) 3009679-21
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