Zivile Hochtechnologie für die Bundeswehr / Bundeswehr kann Innovationen des zivilen Marktes nutzen / Schneller und kosteneffizienter Einsatz möglich / Neue BITKOM-Broschüre zeigt Beispiele auf
(Berlin) - Der rasche Wandel der Bundeswehr zu einer Armee im Einsatz rückt den Fokus stärker auf deutsche Hochtechnologie. Vor diesem Hintergrund hat der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute (12. Oktober 2006) eine Broschüre mit dem Titel "Informations- und Kommunikationstechnologien - Katalysator der Transformation im Bereich Verteidigung" veröffentlicht. Darin wird dargestellt, was die deutsche Informations- und Kommunikationsbranche zur Unterstützung der äußeren Sicherheit leisten kann. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem zivile Produkte und Dienstleistungen, die sich für die speziellen Anforderungen der Bundeswehr eignen. "Die Innovationssprünge des zivilen Marktes bieten die besten Voraussetzungen, aktuelle Hochtechnologie schnell und kosteneffizient auch in der Bundeswehr zu verwenden", sagte Fabian Bahr, Bereichsleiter Verteidigung beim BITKOM. "Angesichts begrenzter Haushaltsmittel ist die Bundeswehr umso mehr in der Pflicht, in einem partnerschaftlichen Ansatz mit der Industrie zu handeln. Somit wird die Modernisierung der Bundeswehr erfolgreich vorangetrieben und bei der Industrie vorhandenes Knowhow für die deutschen Streitkräfte nutzbar gemacht."
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM)
Maurice Shahd, Pressereferent, Wirtschaftsthemen
Albrechtstr. 10, 10117 Berlin
Telefon: (030) 27576-0, Telefax: (030) 27576-400
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