Zu den notwendigen Arbeitsmarktreformen: "Gewerkschaften müssen ihre Blockadehaltung aufgeben"
(Frankfurt am Main) - Anlässlich des heute veröffentlichten Monatsberichts der Bundesagentur für Arbeit für Januar 2026 sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:
• „Die Arbeitslosigkeit ist auf dem höchsten Stand seit zehn Jahren, in der Industrie werden kontinuierlich Stellen abgebaut. Während die Lage ernst ist, blockieren die Gewerkschaften weiterhin dringend benötigte Arbeitsmarktreformen.“
• „Das Festhalten am Status quo, wie zum Beispiel dem starren Acht-Stunden-Tag, durch die Gewerkschaften ist in der aktuellen Situation unverantwortlich. Andere europäische Länder zeigen längst: Flexibilität schafft Arbeitsplätze. Wer das ignoriert, handelt gegen die Interessen der Beschäftigten. Die Mehrheit der Beschäftigten, selbst unter Gewerkschaftsmitgliedern, ist gemäß einer Forsa-Befragung für eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit.“
• „Die Streikandrohungen der Gewerkschaften sind völlig überzogen. Ideologische Grabenkämpfe können wir uns nicht leisten – wir brauchen Reformen, die den Standort stärken, statt ihn weiter zu schwächen.“
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), Holger Paul, Leiter(in) Kommunikation, Lyoner Str. 18, 60528 Frankfurt am Main, Telefon: 069 66030
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