Zucker, Fett und Salz in Lebensmitteln reduzieren / Der vzbv gibt Antworten rund um die geplante Reduktionsstrategie
(Berlin) - Zu süße, zu salzige oder zu fettige Lebensmittel können Übergewicht begünstigen. Der vzbv fordert weniger Zucker, Fett und Salz in verarbeiteten Lebensmitteln. An der geplanten Reduktionsstrategie der Bundesregierung sollten alle Hersteller teilnehmen
Immer mehr Kinder und Erwachsene in Deutschland sind übergewichtig. Dazu tragen auch zu süße, zu salzige und zu fettige Lebensmittel bei. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) setzt sich für weniger Zucker, Fett und Salz in verarbeiteten Lebensmitteln ein und fordert die Bundesregierung auf, die geplante Reduktionsstrategie mit verbindlichen Ziel- und Zeitvorgaben zu entwickeln - damit Verbraucher eine gesündere Alternative haben.
"Ob zuckerreiches Kindermüsli oder Pastasoßen mit zu viel Salz: Verarbeitete Lebensmittel enthalten oft mehr Zucker, Fett und Salz als es nötig und gesund ist. Das zu ändern, ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Übergewicht und ernährungsbedingte Erkrankungen. Deshalb brauchen wir dringend eine verbindliche Strategie, um Zucker, Fett und Salz in verarbeiteten Lebensmitteln zu reduzieren. Daran sollten sich alle Hersteller beteiligen", sagt Sophie Herr, Leiterin des Teams Lebensmittel beim vzbv.
Quelle und Kontaktadresse:
(vzbv) Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Pressestelle
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