Zweite Runde der Tarifverhandlungen: GdP-Chef Freiberg: Angebot der Arbeitgeber ist blanker Zynismus
(Berlin) - Als unverfroren hat der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, das Angebot der Arbeitgeber von Bund und Kommunen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bezeichnet, das in der zweiten Verhandlungsrunde am späten Donnerstagabend (24. Januar 2008) in Potsdam der Gewerkschaftsseite unterbreitet wurde.
Freiberg: Alle Beschäftigten des öffentlichen Dienstes haben in den vergangenen Jahren erhebliche Einkommenseinbußen hinnehmen müssen. Dabei haben sie eine erstklassige Arbeit geleistet, die von den Bürgern anerkannt und von den Politikern in ihren Sonntagsreden gelobt wird. Dieses sogenannte Angebot der Arbeitgeber, das im Ergebnis eine Einkommenssteigerung von lächerlichen 2,15 v.H. auf zwei Jahre bedeuten würde, ist blanker Zynismus und eine Provokation der Arbeitnehmer. Das werden wir uns nicht gefallen lassen.
Quelle und Kontaktadresse:
Gewerkschaft der Polizei - Bundesgeschäftsstelle (GdP)
Pressestelle
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