Verbändereport AUSGABE 4 / 2018

Keine Zeitverschwendung mehr: Wie werden Meetings effizienter?

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Gerade Führungskräfte verbringen einen großen Teil ihrer Arbeitszeit in Meetings. Als produktiv empfunden werden die Sitzungszeiten selten, stattdessen wird über Zeitverschwendung, fehlende Ergebnisse und Selbstdarstellung der Teilnehmer geklagt.

Hier acht Tipps für ein professionelles Sitzungsmanagement. Wer muss wirklich dabei sein? Ganz ehrlich, freuen Sie sich, wenn Sie zu einem Meeting eingeladen werden? Leider werden aus Angst, jemand könnte beleidigt sein, weil er nicht dazugebeten wird, oft mehr Teilnehmer zu Sitzungen eingeladen, als erforderlich sind. Wenn Sie unsicher sind: Fragen Sie direkt, ob jemand gerne dabei sein möchte. Die Tagesordnung ermöglicht Vorbereitung: Eine Tagesordnung sollte nicht nur rechtzeitig (Faustregel: mindestens eine Woche vor dem Meeting) verschickt werden, sie sollte auch die Ziele transparent machen: Geht es bei den einzelnen Tagesordnungspunkten (TOPs) um Information, Diskussion oder Entscheidungen? Pünktlich anfangen und aufhören: Wenn jeder weiß, dass all Ihre Sitzungen auf die Minute pünktlich beginnen und auf niemanden gewartet wird, sinkt die Zahl der Zuspätkommenden schnell. Seien Sie auch beim Ende konsequent und halten Sie den festgelegten Endzeitpunkt ein, auch wenn Sie dafür Themen streichen

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Autor

Daniela Burkhardt

arbeitete viele Jahre als Hörfunk- und Fernsehjournalistin sowie als Talk-Moderatorin, vor allem für den Bayerischen Rundfunk, aber auch für private Sender wie Sat1. Nach einem „Seitenwechsel“ war die promovierte Germanistin und ausgebildete Journalistin als Pressesprecherin tätig. Als Medien- und Rhetorik-Coach bereitet sie nun Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Showbusiness gezielt auf öffentliche Auftritte in den Medien (Statements, Interviews, Talkshowauftritte) und vor Publikum (Podium, Fachvorträge) vor. Sie entwickelt außerdem mit ihrem Unternehmen EDLAB außergewöhnliche Publicity-Medien-Projekte.

http://www.bc-zwei.de
Autor

Andreas Schümchen

studierte an der TU Berlin Germanistik, Medienwissenschaft, Psychologie und Kunstgeschichte und wurde an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg zum Dr. phil. promoviert. Er war unter anderem Chefredakteur des Fachmagazins „Medien Bulletin“ und Leiter des Referats Publizistik und Kommunikation beim Grimme-Institut in Marl, bevor er 2000 zum Professor für Journalistik an die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin berufen wurde, wo er seit 2013 Direktor des Instituts für Medienentwicklung und -analyse (IMEA) ist.

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