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Mehr InformationenRüstige 100-jährige Stadthalle Mülheim
Den 100. Geburtstag seiner historischen Stadthalle konnte Mülheim an der Ruhr im Januar feiern. Das von Hans Großmann entworfene neoklassizistische Bauwerk an der Ruhrpromenade zählt zu den prägenden Sehenswürdigkeiten der 172.000-Einwohner-Stadt. Seit 1976 ist das von der Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST) betriebene Mehrzweck-Veranstaltungszentrum im Mai und Juni Hauptspielort der Mülheimer Theatertage. Rechtzeitig vor dem Jubiläum wurden zwei der ältesten Gebäudeteile saniert. Die historische Stahlglas-Fassade im Bereich des Caruso wurde herausgenommen und restauriert. Außerdem wurden die Stahlbeton-Konstruktion und der Naturstein-Belag der Geschossdecke unter den Arkaden komplett ersetzt. Innen wird die Stadthalle Mülheim schon länger energieeffizient klimatisiert. Bei der Bühnen-, Festsaal- und Außenbeleuchtung spart man dank LED-Technik ebenfalls Energie.
Neben Kulturveranstaltungen sind die flexiblen Räume des lebendigen Denkmals für Kongresse, Tagungen und Konferenzen passend. Das Ruhrfoyer mit Glas-Flügeltüren zur großen, teils überdachten Terrasse am Fluss eignet sich für Ausstellungen und Bankette auf 480 Quadratmetern. Alternativ haben rund 350 Personen je nach Bestuhlung darin Platz. Der zentrale Theatersaal der Stadthalle mit großer Bühne und Orchestergraben hat 1.073 Sitzplätze, 40 davon in Logen. Für Konferenzen ist der Festsaal gefragt, welcher für bis zu 600 Teilnehmer bestuhlt werden kann. Der Kammermusiksaal mit hervorragender Akustik fasst maximal 266 Personen. Clubatmosphäre und Tageslicht prägen die Konferenz-Lounge für bis zu 150 Gäste.
Weitere Informationen:
www.stadthalle-muelheim.de
Magdeburg: Modernisierte Stadthalle mit Areal am Elbufer
Wo Kaiser Otto der Große einst Geschichte schrieb, hat Sachsen-Anhalts Landesregierung heute ihren Sitz und kulturelles Erbe vereint sich mit technologischem Fortschritt. Inmitten großzügiger Parklandschaften und pulsierender Kultur hat sich ein dynamisches Netzwerk aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt. Möglich wird das u. a. dank zweier Hochschulen, renommierter Institute und kreativer Start-ups. Der Magdeburger Dom als Deutschlands erste gotische Kathedrale sowie Friedensreich Hundertwassers farbenprächtige Grüne Zitadelle sind wichtige historische Sehenswürdigkeiten. In der Umgebung von Magdeburg befinden sich mit Berlin, Hannover und Leipzig zudem gleich drei große Flughäfen.
Am Elbufer im Stadtpark Rotehorn ist mit der traditionsreichen Stadthalle der Landeshauptstadt, der markanten Hyparschale, dem Albinmüller-Aussichtsturm und einer großen Event-Plaza für Open-Air-Events ein neues Veranstaltungsareal entstanden. Herzstück ist die 1927 im Zuge des Neuen Bauens errichtete Stadthalle, entworfen vom Magistratsbaurat Johannes Göderitz, späterer Geschäftsführer der Deutschen Akademie für Städtebau, Reichs- und Landesplanung. Im Zuge einer umfassenden Sanierung entsteht bis zum kommenden Jahr ein vielseitiges Veranstaltungszentrum, das mit aktueller Technik und flexiblen Raumkonzepten den historischen Charakter der denkmalgeschützten Stadthalle bewahrt.
Prunkstück ist der Große Saal, welcher dank der entsprechend großen Fenster an den Längsseiten mit viel Tageslicht ausgestattet ist. Bei Bedarf und je nach Anlass fasst er über 2.000 Gäste und kann komplett verdunkelt werden. Seine Empore bietet sich für Konferenzen an. Innovativ sind sechs variable Hubpodien. Bei Tagungen gewährleisten sie sitzplatzunabhängig gute Sicht; für Galas werden sie zu einer ebenen Fläche abgesenkt. Der Blüthnersaal mit eigenem Foyer, Garderobe und Lichthof-Zugang wurde in Anlehnung an das historische Original elegant restauriert und mit zeitgemäßer Veranstaltungstechnik ausgestattet. Wie der Kleine Saal eignet er sich für festliche Empfänge oder kleinere Tagungen. Die beiden beheizbaren Lichthöfe mit modernen Glasdächern sind als Treffpunkte, für Ausstellungen oder als Veranstaltungsflächen nutzbar. Mehrere Foyers und zusätzliche Besprechungsräume runden das Raumangebot ab.
Mit einem Investitionsvolumen von etwa 24,5 Millionen Euro hat die Neugestaltung des Areals zwischen Stadthalle und Hyparschale zur Event-Plaza begonnen. Auf der knapp 6.500 Quadratmeter großen Open-Air-Fläche mit Stadtsilhouette und Domblick können künftig bis zu 11.000 Personen Veranstaltungen im Freien genießen.
Weitere Informationen:
www.magdeburg-stadthalle.de
Stadthalle Braunschweig ab Ende 2028 wieder buchbar
„Ab sofort nehmen wir Buchungsanfragen ab dem vierten Quartal 2028 für die Stadthalle Braunschweig entgegen“, wirbt Stephan Lemke, Geschäftsführer der Braunschweiger Veranstaltungsstätten, zu denen auch die Volkswagen Halle und das Eintracht-Stadion gehören. Bereits seit zwei Jahren wird das 1965 am Braunschweiger Bahnhof fertiggestellte Gebäude saniert. Der Fokus liegt dabei auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.
Als einzige Veranstaltungs-Location der Löwenstadt eignet sich die Stadthalle für Formate von 100 bis zu 2.300 Besuchern. Angesichts des hinter dem markanten Vordach erfolgreich funktionierenden Raumkonzepts hat sich die Stadt Braunschweig bereits 2017 gegen einen Neubau entschieden. Dass die Stadthalle noch während der bereits laufenden Sanierungsplanung unter Denkmalschutz gestellt wurde, hat die Herausforderungen allerdings vergrößert.
Die Hochbau-Sparte der Struktur-Förderung Braunschweig installiert ein modernes Energiemanagement-System. Etwa 40 Geothermie-Sonden wurden auf dem 5.000 Quadratmeter großen Stadthallen-Areal bis zu 200 Meter tief versenkt. Mit deren Hilfe können Wärmepumpen sowohl Wärme als auch Kälte bedarfsgerecht erzeugen. Zusätzlich wird eine Photovoltaik-Anlage auf den nicht einsehbaren Dachflächen Strom erzeugen. So stammen künftig über 85 Prozent der Energie aus regenerativen Quellen und die Stadthalle kann die meiste Zeit des Jahres autark und weitestgehend ohne fossile Brennstoffe betrieben werden.
Ferner sollen neu gestaltete Zugänge und Fluchtwege eine höhere Auslastung ermöglichen. Im Bereich des ehemaligen Stadthallen-Restaurants entstehen fünf variabel nutzbare Break-out-Räume in moderner Optik. Sie ergänzen „die bestehenden Räume und Aufenthaltsbereiche der Stadthalle Braunschweig perfekt und schaffen neue Optionen im Tagungs- und Kongressgeschäft“, meint Lemke. Nicht alle Bauten der Nachkriegsmoderne könnten in ursprünglicher Funktionalität genutzt und ausgebaut werden, die Stadthalle Braunschweig aber schon.
Weitere Informationen:
www.stadthalle-braunschweig.de
Augsburg: Kongress am Park zieht Mediziner an
In der Fugger- und Welterbe-Stadt Augsburg hat das 1972 als Kongresshalle eröffnete, 2012 saniert wiedereröffnete Kongress am Park sein Stadthallen-Image zugunsten internationaler Kongresse abgestreift, wiewohl dort auch Kulturveranstaltungen stattfinden. Ein modernes Beleuchtungskonzept setzt die als Denkmal geschützte brutalistische Nachkriegsmoderne-Architektur des Stuttgarter Architekten Max Speidel mit LED in Szene. Mitten im Grünen scheinen seine massiven Sichtbeton-Teile stadtnah auf den großen Glasfassaden zu schweben. Poppige Sitzmöbel skandinavischer Designer beleben mit Formen und Farben die 3.000 Quadratmeter im Inneren des Kongresszentrums. Auch großformatige, zeitgenössische Werke regionaler Künstler werden im jährlichen Wechsel ausgestellt. Erst kürzlich haben die Säle und Räume neue Namen erhalten, die auf das Augsburger Welterbe verweisen. Im Kongresssaal finden 1.400 Personen Platz, weitere 330 im Saal Lech. Neben zwei großen Foyers mit Parkzugang stehen sieben zusätzliche Tagungsräume zur Verfügung.
Mit dem 1972 zeitgleich errichteten Augsburger Hotelturm, den der Volksmund treffend „Maiskolben“ getauft hat, bildet die Halle ein denkmalgeschütztes Ensemble. Von der ersten bis zur elften Etage offeriert das mit vier Sternen zertifizierte Hotel Dorint An der Kongresshalle Augsburg 184 Zimmer sowie eigene Konferenzräume im 34. Obergeschoss. Im Westen beider Baudenkmäler erstreckt sich auf 18 Hektar der Wittelsbacher Park, eine der größten Grünanlagen der Stadt, inklusive eines japanischen Stein- und eines Biergartens.
Neben der finanziellen Förderung durch die Kongressinitiative Bayern profitiert Augsburg auch von seiner Rolle als Tagungsalternative zum 80 Kilometer entfernten München. In der Landeshauptstadt des Freistaates sind die Übernachtungskapazitäten begrenzt, Hotelpreise und Location-Mieten hoch. Besonders Medizinkongresse im Kongress am Park entwickeln sich für die Fuggerstadt zum Image- und Wirtschaftsfaktor. Dabei profitiert die Universitätsstadt von ihrer wachsenden Medizinfakultät, dem Ausbau der Forschung, Start-ups und etablierten Unternehmen des Life-Science-Sektors. Im Bereich Gesundheit und Pflege sind neben dem Universitätsklinikum weitere Spezialkliniken in Augsburg ansässig, etwa die Hessing Kliniken für Orthopädie.
Das zieht auch passende Verbände an. So war Ende Februar die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung mit 1.000 Teilnehmern im Kongress am Park zu Gast. Im Mai folgen die Deutsche Gesellschaft für Koloproktologie (Darmerkrankungen) und die 13. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie. Fußgelenke und -knöchel stehen Anfang Oktober beim EFAS Congress der European Foot Ankle Society mit 1.500 Teilnehmern auf dem Programm.
Weitere Informationen:
www.kongress-augsburg.de
Stadthalle Görlitz: Jugendstil-Juwel mit neuem Anbau
Die wegen baulicher Mängel 2004 geschlossene Stadthalle der Europastadt Görlitz/Zgorzelec soll ab 2029 als größte Veranstaltungshalle zwischen Dresden und Breslau zum Schauplatz internationaler Begegnungen und großformatiger Tagungen werden. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer attestiert der Stadthalle Görlitz eine wichtige Funktion beim Strukturwandel der Lausitz. Neuansiedlungen wie das Deutsche Zentrum für Astrophysik (DZA) und weitere Wissenschaftseinrichtungen kennzeichnen im Zuge des Abschieds von der Braunkohle den Bedarf für ein modernes Tagungszentrum im Dreiländereck Deutschland/Polen/Tschechien. Die Sanierungskosten von über 50 Millionen Euro werden zu je 45 Prozent von der Bundesrepublik Deutschland und dem Freistaat Sachsen getragen, der Rest aus dem Haushalt der Stadt Görlitz.
Entworfen wurde das 1910 eröffnete Jugendstil-Gebäude vom Architekten Bernhard Sehring, der auch Berlins Theater des Westens und das Cottbusser Staatstheater entwarf. Um an diese Tradition zu erinnern, wird der alte Name Stadthalle Görlitz beibehalten. „Wir sind schon jetzt eine leistungsstarke touristische Destination“, betont Eva Wittig, für das Stadtmarketing zuständige Geschäftsführerin der Europastadt Görlitz-Zgorzelec GmbH. Mit 2.200 registrierten Gästebetten sei Görlitz für künftige Tagungen und Kongresse gewappnet und dabei sind die Übernachtungsmöglichkeiten im polnischen Zgorzelec am anderen Neißeufer noch nicht mitgerechnet.
Im Jugendstil-Saal mit Wilhelm Sauers Konzertorgel werden alle Verblendungen aus der NS-Zeit im Zuge der denkmalgerechten Sanierung entfernt und moderne Technik wird eingebaut. Im Parkett entsteht Platz für 950 Sitze, weitere 500 kommen auf den beiden Rängen hinzu. Als „Kleiner Saal“ wird der historische Bankettsaal flexibel für bis zu 250 Gäste nutzbar. Für Seminare und andere Veranstaltungen sind vier kleinere Gartensäle im Angebot. Hinzu kommt ein moderner Anbau mit Glasfronten und Polen-Blick am Neißeufer. Sein Foyer gewährleistet den barrierefreien Übergang in den historischen Teil. Im in fünf separate Säle teilbaren Anbau können Veranstaltungen bis zu 450 Personen stattfinden.
Weitere Informationen:
www.sh-goerlitz.de
Heidelberg: Feiern in der Stadthalle, Tagen im HCC
Nach über sechs Jahren Sanierung wurde Heidelbergs denkmalgeschützte Jugendstil-Stadthalle von 1903 im Februar 2026 wiedereröffnet. Oberbürgermeister Eckart Würzner lobte den modernisierten Altbau als „eine Investition in die Zukunft“. Dies umso mehr, als der Stadtsäckel nicht belastet wurde, weil der Heidelberger Unternehmer Wolfgang Marguerre und dessen Familie die Gesamtkosten in Höhe von 57 Millionen Euro übernommen haben.
Die Balance, das historische Jugendstil-Ambiente „zu bewahren, auch wieder zu entdecken, wieder freizulegen und das Haus für eine Vielfalt an Formaten in die Zukunft zu führen“, bezeichnete Architekt Felix Waechter vom Darmstädter Architekturbüro Waechter und Waechter als Herausforderung. Nun ist die Stadthalle näher am Originalzustand, heller und für vollkommen unterschiedliche Zwecke nutzbar. Veränderungen aus den 1970er-Jahren wurden zurückgebaut, um das historische Jugendstil-Design sichtbarer zu machen.
Auf der Bühne des 700 Quadratmeter Großen Saals ist nun mehr Platz, weil nachträgliche Einbauten an ihrer Rückseite entfernt wurden. Neue Hubböden ermöglichen ansteigende Sitzreihen ebenso wie eine durchgehende Ebene.
Reihenbestuhlt fasst die Heidelberger Stadthalle inmitten der Altstadt am Neckar 1.250 Personen. Sie verfügt über zwölf Räume. Für Menschen mit Einschränkungen wurden zwei neue Aufzüge installiert, die barrierefreien Zugang zu Garderobe, Großem Saal und Empore ermöglichen. Ferner wurden zwei barrierefreie Toiletten eingebaut. Für Verbände gilt eine Einschränkung: Sie können die Stadthalle nur zum Feiern und für Abendveranstaltungen nutzen. Tagungen und Konferenzen bleiben dem 2024 am Czernyring der Bahnstadt eröffneten Heidelberg Congress Center (HCC) vorbehalten.
Weitere Informationen:
www.heidelberg.de/Stadthalle/start.html
Karlsruhe: Veranstaltungen in modernisierter Stadthalle
Badens fächerförmig angelegte Residenzstadt Karlsruhe ist nicht bloß Sitz von Bundesverfassungsgericht und Bundesgerichtshof, sondern auch ein Zentrum von Zukunftstechnologie mit Forschungseinrichtungen, Gründerzentren und Digitalwirtschaft. Obendrein zählt die Messe Karlsruhe zu den größten in Deutschland. In der modernisierten Stadthalle als Herzstück des innerstädtischen Kongresszentrums der Messe können bereits ab Sommer wieder erste Veranstaltungen stattfinden. Errichtet wurde sie 1985 nach Plänen von Herman Rotermund und Christine Rotermund-Lehmbruck hinter der denkmalgeschützten Säulenvorhalle eines Ausstellungsgebäudes von 1915.
Die Stadthalle Karlsruhe ist per U-Bahn in wenigen Minuten vom Hauptbahnhof erreichbar. Drei helle Foyers und die Säulenvorhalle empfangen bis zu 2.000 Kongressteilnehmer. Auf 6.000 Quadratmetern stehen fünf Säle, neun Konferenz- und weitere fünf Besprechungsräume zur Verfügung. Alle Räume auf drei Ebenen sind schalldicht und ermöglichen ein Anpassen an individuelle Veranstaltungsformate.
Im Zuge der Sanierung wurde besonderer Wert auf Nachhaltigkeit und Innovation gelegt, die gesamte Stadthallen-Technik auf Energieeffizienz getrimmt. Durch das Nutzen regenerativer Energien wird der CO2-Fußabdruck pro Jahr um bis zu 400 Tonnen gesenkt. Eine Fotovoltaik-Anlage auf dem kühlenden Gründach erzeugt bis zu 198 Kilowatt Strom. Geheizt und gekühlt wird vorwiegend mit oberflächennaher Geothermie und einer Brunnenanlage. Nur genutzte Räume der komplett mit LED-Technik ausgestatteten Stadthalle werden klimatisiert oder beleuchtet.
Ohnehin ist das besonders energieeffiziente Lichtkonzept das neue Highlight der Stadthalle Karlsruhe. Ob Tageslichtsimulation, beruhigende Beleuchtung, aufregende Licht-Show oder festliche Galastimmung – alles kann individuell angepasst werden. Sogar der Marmorkubus im Foyer lässt sich dank LED-Technik in ein Medienkunstwerk verwandeln, freut sich Holger Klanfer, Director Congress & Cultural Events der Messe Karlsruhe. Neben moderner Netzwerk-, Bild- und Tontechnik wurde in der Stadthalle auch ein digitales Leitsystem installiert.
Weitere Informationen:
www.messe-karlsruhe.de



