ASB vergibt Annemarie-Renger-Preis und würdigt damit Einsatz für Solidarität und Demokratie

Iris Berben erhält Preis für ihr Engagement für Menschlichkeit, Toleranz und ein weltoffenes Miteinander

Zur Verleihung des Annemarie-Renger-Preises des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) 2026 an Iris Berben kamen am 8. Juli 2026 auf Einladung von ASB-Präsidentin Dr. Katarina Barley und ASB-Bundesvorsitzendem Knut Fleckenstein Vertreter:innen aus Politik, Zivilgesellschaft, Medien und dem Arbeiter-Samariter-Bund im Haus der Kulturen der Welt in Berlin zusammen. Iris Berben erhält Preis für ihr außergewöhnliches Engagement für Menschlichkeit, Toleranz und ein weltoffenes Miteinander. „Ich hätte nie gedacht, dass Demokratie in unserem Land noch einmal grundsätzlich infrage gestellt werden könnte. Dass sie sich verändern und immer wieder bewähren muss, war mir klar. Aber dass sie erneut zur Disposition steht, führt zu einer wichtigen Erkenntnis: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit genauso wenig wie Menschenrechte und Frieden“, sagte Berben.

Mit dem Annemarie-Renger-Preis würdigt der ASB Menschen, die sich in besonderer Weise für Demokratie, Gemeinwohl und ein solidarisches Miteinander einsetzen. Preisträgerin Iris Berben wurde für ihr jahrzehntelanges gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet. Sie setzt sich seit vielen Jahren gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus ein, unterstützt Initiativen für Zivilcourage und ein weltoffenes Deutschland und macht sich für Erinnerungskultur, Demokratie und Menschlichkeit stark. „Wir zeigen hier, was Zivilgesellschaft leisten kann, nämlich nicht nur auf Politik zu warten, sondern selbst etwas zu tun“, unterstrich ASB-Präsidentin Dr. Katarina Barley.


Weitere Information:

https://www.verbaende.com/news/pressemitteilung/asb-vergibt-annemarie-renger-preis-2026-iris-berben-und-gesine-schwan-setzen-ein-zeichen-fuer-solidaritaet-und-demokratie-173391/

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