Verbands-Presseticker
(Berlin) - Zu fünf Jahren Agenda 2010 erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer folgendes.
(Berlin) - Mängelhäufigkeit bei Planung und Bauausführung in allen Gewerken. Ersparnis durch baubegleitende Qualitätskontrollen bei Schadenskosten ermittelt. BSB erweitert Angebot der unabhängigen Verbraucherberatung im Alt- und Neubau.
(Berlin) - Wir brauchen mehr Impulse für den Wohnungsneubau. Vor allem auf dem Mietwohnungsmarkt in Wachstumsregionen wird preisgünstiger Wohnraum sonst zur Mangelware, kommentiert Walter Rasch, der Vorsitzende des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW), die gestern (13. März 2008) vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baugenehmigungszahlen. Demnach wurden von Januar bis Dezember 2007 nur noch rund 157.000 Baugenehmigungen im Wohnungsneubau erteilt, ein Minus von 26,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Wohnungsneubau hat trotz guter Gesamtkonjunktur einen herben Einbruch erlitten. Mit rund 35 Prozent fallen die Einbußen bei Ein- und Zweifamilienhäusern besonders drastisch aus, so Rasch weiter. Aber selbst der Rückgang im Geschosswohnungsneubau war mit rund 12 Prozent erheblich.
(Brüssel/Berlin) - Der NABU hat die Pläne des Europäischen Rates begrüßt, das weitere Artensterben bis zum Jahr 2010 zu stoppen. Die bisher angekündigten Maßnahmen für den Gebietsschutz seien ein positives Signal, reichten aber nicht aus, um den Schutz der natürlichen Lebensräume von bedrohten Tieren und Pflanzen in Europa und weltweit dauerhaft zu sichern. Der G8-Gipfel im Juni 2007 hat bestätigt, dass Klimaschutz und der Schutz der biologischen Vielfalt gleichrangige Ziele neben der wirtschaftlichen Entwicklung sein müssen. Das Nichtstun wird uns sehr viel teurer zu stehen kommen als entschlossenes Handeln, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich des am Donnerstag (13. März 2008) beginnenden EU-Gipfels der Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Dazu gehörten die zügige Vollendung des Schutzgebietsnetzes Natura 2000 sowie der Aufbau und die Finanzierung eines weltweiten Schutzgebietsnetzes nach dessen Vorbild.
(Berlin) - Als eine ökonomische Geisterfahrt bezeichnete DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki am Donnerstag (13. März 2008) in Berlin den gemeinsamen Aufruf der sieben Chefs deutscher Forschungsinstitute. Unter dem Titel Beschäftigungschancen statt Mindestlohn werde in einer völlig unqualifizierten Weise das Instrument von Mindestlöhnen beschrieben.
(Berlin) - Eindrucksvoller Start mit einem überzeugenden Ergebnis: 48.300 Fachbesucher aus ganz Europa und Übersee - 554 Aussteller aus 23 Ländern auf 70.000 qm Ausstellungsfläche. Mit einem Top-Ergebnis ist am Samstag, 8. März 2008 die DACH+HOLZ International nach vier Messetagen in Stuttgart zu Ende gegangen. Die neue Leitmesse der internationalen Dach- und Holzbaubranche feierte eine ausgesprochen erfolgreiche und gelungene Premiere.
(Wiesbaden) - Die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) hat der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) bei der vierten Verhandlungsrunde für die Gehälter der kommunalen Klinikärzte ein erstes Angebot vorgelegt.
(Leipzig) - Stromsparen ist die einfachste, billigste und effektivste Form, Konto und Klima zu schonen, sagt Joachim Betz, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Sachsen. Wer wissen will, ob er gerade auf diesem Gebiet Bescheid weiß, kann seine Kenntnisse mit dem Stromspar-Quiz der Verbraucherzentrale Sachsen testen. Das Quiz ist unter www.verbraucherzentrale-sachsen.de abrufbar.
(Berlin) - Wir schaffen damit mehr Transparenz in der Wasserpreisdiskussion, so formulierte Dr. Andreas Schirmer, Vizepräsident des VKU, heute (13. März 2008) in Berlin die Zielsetzung des Verbandes bei der Vorstellung eines wissenschaftlichen Gutachtens des Instituts für Infrastruktur und Ressourcenmanagement der Universität Leipzig. Das Gutachten belegt, so Schirmer, dass die kommunalen Wasserversorgungsunternehmen sehr unterschiedlichen und nicht beeinflussbaren Vorgaben unterliegen. Das spiegelt sich in den Kostenstrukturen der Wasserversorger wider und letztlich auch in den Preisen. Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des VKU, konstatierte: Wasserpreisvergleiche, die sich auf einen Vergleich der Endpreise beschränken, sagen weder etwas über die Angemessenheit der Preise noch über die Leistungsfähigkeit und Effizienz der Wasserversorgungsunternehmen aus. Unterschiedliche Trinkwasserpreise sind nicht automatisch ein Beleg für eine vermeintliche Abzocke der Verbraucher. Die Untersuchung begründet und belegt dies eindrucksvoll.
(Berlin) - Mit dem neuen Ratgeber zum Bauträgervertrag liegt in der fortlaufenden Reihe von Informationsmaterialien des BSB die jüngste Publikation vor.




