Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Hartmannbund Landesverband Baden-Württemberg unterstützt die Notwendigkeit, die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) finanziell zu stabilisieren, und sieht in dem vorliegenden Referentenentwurf wichtige Ansätze. Gleichzeitig warnt der Verband vor einer einseitigen Belastung der medizinischen Versorgung.
(Berlin) - Gerade in solch krisenbehafteten Zeiten kam der BTE Digital Day zur rechten Zeit. Der BTE hat sich bewusst dafür entschieden, das Format erneut und zum zweiten Mal stattfinden zu lassen, denn die Branche braucht jetzt konkrete Impulse in Richtung Zukunft. Der BTE Digital Day am 16. April 2026 bot für die Branche einen einzigartigen Input.
(Frankfurt am Main) - Die Stimmung in der hessischen Metall- und Elektro-Industrie hat sich im Frühjahr 2026 erneut nicht verbessert. Dies geht aus der diesjährigen Frühjahrsumfrage von HESSENMETALL hervor, an der sich 115 Mitgliedsunternehmen mit rund 27.000 Beschäftigten beteiligt haben. Inzwischen beurteilen 36 Prozent der Unternehmen die Lage als „schlecht“, während nur 28 Prozent der Unternehmen die Lage als „gut“ einschätzen.
(Düsseldorf) - Die Bundesregierung diskutiert derzeit eine Senkung der Einkommensteuer. Erklärtes Ziel: Die Mittelschicht entlasten und das Wirtschaftswachstum in Deutschland anzukurbeln. Gesamtwirtschaftlich sind die Pläne aber problematisch, ergibt eine neue Analyse des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung.
(Neuss) - Niedergelassene Operateure, sollen nur noch begrenzte Mengen operieren und Abschläge beim Honorar hinnehmen. Die Ausgaben sollen dauerhaft auf dem Niveau des Jahres 2025 eingefroren werden. Das geht aus dem Entwurf des Spargesetzes der Bundesregierung hervor, das am 29. April im Kabinett beschlossen werden soll. Damit wird die Ambulantisierung radikal ausgebremst, die Kosten in die Höhe getrieben und Patienten drohen längere Wartezeiten bei notwendigen Operationen.
(Berlin) - Entgegen der öffentlichen Debatte steht der Großteil der deutschen Wirtschaft weiter hinter den Klimazielen und bewertet die nachhaltige Modernisierung der Wirtschaft als Standortvorteil. Das zeigen die Daten das Sustainable Economy Barometer 2026. Die repräsentative Befragung von privatwirtschaftlichen Entscheidungsträger:innen in Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitenden wurde heute zum Auftakt des Sustainable Economy Summit in Berlin erstmals vorgestellt.
(Hannover) - Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen stellt einen neuen Mitgliederrekord auf und knackt die 300.000er-Marke. Damit bleibt er der größte Sozialverband im Land und berät seine Mitglieder kompetent zu den Themen Rente, Behinderung, Pflege, Gesundheit, Bürgergeld und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht.
(Berlin) - Der Referentenentwurf zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz mag auf den ersten Blick wie ein Beitrag zu mehr finanzieller Stabilität wirken. In der Praxis droht er jedoch, die Krankenhausversorgung in Deutschland spürbar drastisch zu verschlechtern. Denn das Gesetz setzt vor allem dort an, wo Kliniken heute schon an ihrer Belastungsgrenze arbeiten: bei Personal, Leistungsangebot und wirtschaftlicher Handlungsfähigkeit.
(Berlin) - Ob Kommunikation, Bankgeschäfte oder Navigation: Auf dem Smartphone bündelt sich für viele Menschen heute ein immer größerer Teil ihres Alltags. Entsprechend wächst auch die Zahl der Apps, die sie dafür nutzen. Im Schnitt sind auf privat genutzten Smartphones in Deutschland 46 Apps zusätzlich zu den vorinstallierten Anwendungen installiert. Im vergangenen Jahr lag dieser Wert noch bei 42. Fast jede und jeder Zweite (49 Prozent) hat sogar 50 Apps und mehr auf dem Smartphone. Weitere 19 Prozent kommen auf 30 bis unter 50 Apps, 13 Prozent auf 20 bis unter 30 Apps. Nur 4 Prozent haben keine einzige zusätzliche App installiert. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter mehr als 1.000 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 861 Nutzerinnen und Nutzer eines Smartphones.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband ruft zur Teilnahme an der Demonstration „Für eine starke Deutsche Welle! Für Dialog und Medienfreiheit – weltweit“ am 22. April in Berlin auf. Gewerkschafter, Journalistinnen und Journalisten der Deutschen Welle und politisch Interessierte sollen ein Zeichen setzen für den kritischen und unabhängigen Journalismus des deutschen Auslandssenders und gegen die Etatkürzungen und Einsparungen bei der Deutschen Welle.






