News

Verbands-Presseticker

Anzeige
Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ)

(Berlin) - Der vorliegende Referentenentwurf zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz stößt in der Zahnärzteschaft auf heftige Kritik. Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) befürchtet neben politisch herbeigeführten Versorgungsengpässen durch die Reform vor allem Konsequenzen für die verfassungsrechtlich garantierte freie Berufsausübung für Zahnärztinnen und Zahnärzte.

UNITI Bundesverband EnergieMittelstand e.V.

(Berlin) - Im Finanzausschuss des Deutschen Bundestags fand heute die Anhörung zum 2. Energiesteuersenkungsgesetz statt. Dem Gesetzentwurf zufolge soll die Energiesteuer auf Benzin und Diesel am 1. Mai für zwei Monate um 17 Cent je Liter abgesenkt werden. Die Maßnahme hat das Potential, die Preiseffekte des Kriegs am Persischen Golfs für Autofahrer und Unternehmen temporär an den Tankstellen abzudämpfen.

Verbraucherzentrale Bayern e.V.

(München) - Der Fake-Check Geldanlage der Verbraucherzentrale Bayern ist seit Jahresbeginn 1.964-mal genutzt worden. Die Auswertung des Online-Tools zeigt: vor allem Kryptowährungen, Copy-Trading, CFDs und Forex-Trading fallen besonders häufig auf. Aber auch vermeintlich sichere Anlagen wie Festgeld, Tagesgeld und Aktien werden für Betrugsmaschen genutzt.

Deutscher Caritasverband e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Caritasverband hat dem Bundesgesundheits- ministerium fristgerecht seine Stellungnahme zum Referentenentwurf des Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung übermittelt. Aus Sicht des größten deutschen Wohlfahrtsverbandes ist es wichtig, dass die notwendigen Reformschritte zügig erfolgen.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) - Geschäftsstelle Berlin

(Berlin) - Mit dem vorliegenden Referentenentwurf für ein GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz sind für die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) tiefgreifende negative Einschnitte in das Versorgungsgeschehen - insbesondere im Bereich der Kieferorthopädie - absehbar.

Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. (DKG)

(Berlin) - Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Deutsche Krankenhausgesellschaft fordern die Bundesgesundheitsministerin auf, den Prozess zur Erarbeitung des GKV-Sparpakets seriös und rechtsstaatlich sauber zu gestalten. Das derzeitige Verfahren untergräbt grundlegende Prinzipien demokratischer Beteiligung.

Berufsverband der Niedergelassenen Gastroenterologen Deutschlands e.V. (bng)

(Ulm) - Ein Motor muss befeuert werden, damit er läuft. So ist es auch im Gesundheitswesen. Wenn man beim Treibstoff spart, fällt die Leistung ab. Wer nicht kostendeckend vergütet, nimmt offenen Auges Abstriche in Kauf. Das ist die einfache Wahrheit und die sollte die Politik auch beim Namen nennen.

Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt)

(Frankfurt am Main) - Zum 1. Mai 2026 tritt für Tiermedizinische Fachangestellte (TFA) ein neuer Gehaltstarifvertrag in Kraft. Darauf haben sich die Tarifpartner – der Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt) und der Verband medizinischer Fachberufe e.V. (vmf) – am 9. April in Frankfurt am Main nach drei Verhandlungsterminen geeinigt.

Deutsche Kinderhilfe - Die ständige Kindervertretung e.V.

(Berlin) - Die heute vorgestellte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) bestätigt die anhaltend hohe Belastung im Bereich der sexualisierten Gewalt gegen Kinder im Netz. Gleichzeitig warnen die Sicherheitsbehörden vor spürbaren Einschränkungen bei der Strafverfolgung – genau vor dieser gefährlichen Entwicklung hat die Deutsche Kinderhilfe in den vergangenen Wochen immer wieder gewarnt, in schriftlicher Form gewandt an die EU- Kommission und EU- Parlamentarier, im Rahmen einer Social Media- Kampagne und mit umfassenden Presseinformationen.

Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Hebammenverband (DHV) kritisiert den jüngst vom Bundesgesundheitsministerium vorgelegten Referentenentwurf für ein Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung. Aus DHV-Sicht straft der Entwurf Leistungserbringer*innen pauschal ab, belastet vulnerable Gruppen überproportional und lässt Vorschläge zur Prävention völlig außen vor.

twitter-link

NEW BANNER - Position 4 - BOTTOM

Anzeige