Verbands-Presseticker
(Hannover) - Das Sachverständigenverzeichnis 2008 der Ingenieurkammer Niedersachsen liegt ab sofort in der Geschäftsstelle der Kammer bereit.
(Berlin) - Bei der Schaffung von Ausbildungsplätzen hat das Berliner Handwerk eine Spitzenleistung erbracht: Zum 31. Dezember 2007 konnte bei den neuen betrieblichen Ausbildungsverträgen eine Steigerung um mehr als 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden.
(Köln) - Wir begrüßen es sehr, dass die kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) unseren seit mehr als zwei Jahren auf dem Tisch liegenden Vorschlag für einen Ausbau und eine inhaltliche Neugestaltung der Kindervorsorgen aufgreift, so Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte Deutschlands. Wir benötigen dringend den zeitlichen Lückenschluss durch eine Vorsorge mit 3 Jahren (U7a) zwischen der U7 mit 2 und der U8 mit 4 Jahren. Daneben muss aber auch der große zeitliche Abstand zwischen der Vorsorge zum Abschluss des 5. und dem Beginn des 13. bis Abschluss des 15. Lebensjahres durch weitere Vorsorgen gefüllt werden. Die Kinder- und Jugendärzte fordern hier zwei zusätzliche Vorsorgen mit 7-8 und 9-10 Jahren.
(Berlin) - Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind in einer modernen Land- und Ernährungswirtschaft unverzichtbar. Dies bekräftigte das internationale Fachforum des Deutschen Bauernverbandes (DBV), das am 24. Januar 2008 im Rahmen der Internationalen Grünen Woche stattfand. Vertreter aus Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie sprachen sich klar für die betriebliche Eigenkontrolle und eine stufenübergreifende Zusammenarbeit in Qualitätssystemen innerhalb der Lebensmittelkette aus.
(Brüssel) - Über Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS) und Governance des IASB" wird der Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments am 29. Januar 2008 beraten. Ein Bericht des Europaabgeordneten Alexander Radwan (CSU), der für kleine und mittlere Unternehmen erstellte IFRS ablehnt, steht zur Abstimmung.
(Bonn) - Die Forderung des Herrn der Netze, Gerd Tenzer, trifft auf große Zustimmung bei den IfKom. Der Bundesvorsitzende Heinz Leymann: Wir setzen uns dafür ein, dass es in Deutschland nicht zu einer digitalen Spaltung kommt. Eine eigenständige Netzgesellschaft könnte die Infrastrukturen in Deutschland effektiver, neutraler und zukunftsorientierter gestalten. Wir unterstützen in diesem Zusammenhang in vollem Umfang die Position der EU-Kommission zur Sicherung des Wettbewerbsfähigkeit der EU und damit der Arbeitsplätze in der deutschen ITK-Wirtschaft.
(Bonn) - Die deutschen Winzergenossenschaften haben bei der Auszeichnung der 100 erfolgreichsten Weine des Jahres 2007 - die von der Fachzeitschrift Weinwirtschaft durchgeführt wird (Ausgabe 01/2008) - im Segment der deutschen Weine hervorragend abgeschnitten.
(Berlin) - Die Politik gab sich ein großes Stelldichein auf dem ErlebnisBauernhof der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft auf der Grünen Woche 2008.
(Leipzig) - Im Zusammenhang mit der Einführung des neuen Versicherungsvertragsgesetzes zum 1. Januar 2008 ist immer wieder von Verbesserungen zu Gunsten der Verbraucher die Rede. Versicherungsnehmer mit Verträgen, die bis zum 31.12.2007 geschlossen wurden, müssen jedoch beachten, dass für sie in diesem Jahr noch nicht in jedem Fall das neue Recht zur Anwendung kommen muss. Das gilt beispielsweise auch für die Durchsetzung von Ansprüchen.
(Berlin) - Das Deutsche Studentenwerk (DSW) kritisiert, dass in den sieben Bundesländern mit Studiengebühren noch immer keine Stipendienprogramme zur sozialen Abfederung aufgelegt worden sind. Das Bundesverfassungsgericht hat den Ländern 2005 auferlegt, ihre Studiengebührenmodelle sozialverträglich zu gestalten, erläutert DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde, die Antwort der Länder waren nur Studiengebühren-Darlehen, jedoch nicht die angekündigten Stipendienprogramme. Mit Blick auf die heutigen Studierenden-Demonstrationen gegen Studiengebühren erklärt Meyer auf der Heyde: Die Studierenden sind darauf angewiesen, dass in jenen Ländern, in denen Studiengebühren eingeführt und nicht wieder abgeschafft werden, auch wirklich ausreichende Stipendienprogramm aufgelegt werden. Das ist bis heute nicht passiert, deshalb sind die Studiengebühren auch nicht sozialverträglich.



