Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Zug fahren wird teurer und unsicherer, und die Gefahr des Vogelschlags beim Starten und Landen von Flugzeugen wächst, wenn auf Bahngleisen und Flugplätzen keine Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden dürfen. Genau das aber fordert der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments. Er will die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln in öffentlichen Räumen und auf Verkehrswegen vollständig verbieten. Der entsprechende Richtlinienvorschlag geht in der kommenden Woche in die erste Lesung.
(Berlin) - Der Vorsitzende des Deutschen Werberats, Hans-Henning Wiegmann, hat anlässlich der Veröffentlichung der Halbjahresbilanz seiner Schiedsstelle am Mittwoch (17. Oktober 2007) in Berlin an Unternehmen und Konsumenten appelliert, rücksichtsvoll miteinander umzugehen.
(München) - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat Initiativen der Bayerischen Staatsregierung zur Ausweitung des Angebots von Ganztagsklassen und -schulen ausdrücklich begrüßt. Bayern ist aber noch weit entfernt von einem bedarfsgerechten Angebot. Es ist höchste Zeit, den Ausbau zügig und konsequent voranzutreiben, erklärte er bei der achten Tagung des Tutzinger Netzwerks für Schule und Lehrer unter dem Motto Ganztagsschule und ihre Region. Die Tagung dauert von Mittwoch, 17. bis Donnerstag, 18. Oktober und findet in der Evangelischen Akademie Tutzing statt.
(Bonn) - Am 9. Oktober 2007 hat die SPD-Bundestagsfraktion beschlossen, Kultur als Staatsziel im Grundgesetz zu verankern. Konkret soll der Artikel 20, Absatz 1, um den Satz ergänzt werden: Der Staat schützt und fördert die Kultur.
(Berlin) - Die Neuauflage des Franchise-Buches, herausgegeben vom Deutschen Franchise-Verband (DFV), ist erschienen und kann kostenlos über die Internetseite des DFV www.franchiseverband.com bestellt werden.
(Berlin) - Ich unterstütze die Bahn nachdrücklich in ihren Bestrebungen, ein einheitliches Tarifwerk zu erhalten, erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt heute (17. Oktober 2007) in Berlin. Das Ergebnis der Verhandlungen mit der GDL muss sich wie im Moderationsergebnis vom 27. August 2007 festgehalten konflikt- und widerspruchsfrei in das Tarifgefüge der Bahn einpassen. Dies ist über die Bahn hinausgehend von grundsätzlicher Bedeutung.
(Berlin) - Die Städte und Gemeinden schlagen in einem Brandbrief an die Bundesregierung Alarm. Ihnen droht 2008 für die Finanzierung ihrer Hartz-IV-Kosten eine Lücke von 930 Millionen Euro. Von FOCUS-Korrespondent Rüdiger Pannenborg.
(Bonn) - Hautkrebs ist mit mehr als drei Millionen Neuerkrankungen pro Jahr die weltweit häufigste Krebskrankheit. Allein in Deutschland erkranken rund 140.000 Menschen daran. Der Hauptrisikofaktor ist die UV-Strahlung der Sonne und aus Solarien. Im Rahmen der 5. Internationalen Konferenz der European Society of Skin Cancer Prevention (EUROSKIN) diskutierten vom 15. bis zum 17. Oktober 2007 in Hamburg internationale Experten über wirksamen Präventionsstrategien. Sie erarbeiteten einen Empfehlungskatalog für einen besseren Gesundheitsschutz in Solarien. UV-Strahlung erhöht das Hautkrebsrisiko erheblich. Daher begrüßen wir jede Initiative, die dazu beiträgt, die UV-Belastung der Bürger zu verringern, sagte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.
(Wuppertal/Köln) - Der Fall macht Schlagzeilen: Zwei jungen Männern wird vorgeworfen, am 20. August 2005 im Kölner Hilton-Hotel den bekannten Fotografen Nikolas G. in die Hotelsuite Nr. 715 gelockt und dort getötet zu haben.
(Berlin/Hannover) - Die Preise für landwirtschaftliche Rohstoffe ziehen an. Die Nachfrage nach landwirtschaftlichen Produkten steigt. Die Investitionsneigung der Landwirte steigt. Die positiven Meldungen aus der Landwirtschaft waren in den vergangenen Monaten verstärkt auch Thema auf den Finanz- und Wirtschaftsseiten überregionaler Zeitungen. Gleichzeitig dämpf die teilweise unbefriedigende Rentabilität von Biogasanlagen die frühere Euphorie, dass Energiewirte die Ölscheichs von morgen sind. Um den aktuellen Aufschwung in einen dauerhaften Unternehmenserfolg umzuwandeln, müssen die Betriebe heute schon die Weichen für die Zukunft stellen. Für globale Märkte zu produzieren, heißt Risikomanagement zu betreiben und individuell zugeschnittene Entwicklungsstrategien für den eigenen Betrieb zu entwickeln.





