Verbands-Presseticker
(Berlin) - Aus Gründen der Arzneimittelsicherheit sind Anwendungsbeobachtungen auch nach der Zulassung eines Arzneimittels unverzichtbar, erklärte heute (26. Januar 2007) Prof. Dr. Barbara Sickmüller, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Bundesverband der pharmazeutischen Industrie (BPI). Anwendungsbeobachtungen (AWB) liefern wichtige und unverzichtbare Daten über das Risikoprofil eines Arzneimittels in seiner praktischen Anwendung, so der BPI.
(Berlin) - Zum Abschluss der Ärzte-Proteste in Berlin haben Vertreter ärztlicher Organisationen an die Bundestagsabgeordneten appelliert, dem Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform in der vorliegenden Fassung nicht zuzustimmen. Statt Probleme zu lösen, schafften die Reformpläne der schwarz-roten Regierungskoalition nur neue und führten geradewegs in eine staatlich gelenkte Versorgung, warnten Vertreter des Bündnisses Berliner Kassenärzte und des Hartmannbundes Berlin am Freitag (26. Januar 2007) auf einer Pressekonferenz.
(Berlin) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Bundesregierung aufgefordert, den Entwurf der so genannten kleinen Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes nachzubessern. Die Novelle müsse das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom 10.1. 2006 korrekt umsetzen.
(München) - Die Neuregelungen der Straßenverkehrsordnung zum Thema Winterreifen haben sich beim Wintereinbruch diese Woche in Bayern bewährt, so der Präsident des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern und Landesinnungsmeister des bayerischen Kraftfahrzeughandwerks Klaus Dieter Breitschwert, MdL.
(Berlin) - Mit dem Konzept für eine Erwerbstätigenversicherung machen SoVD, DGB und Volkssolidarität deutlich, dass es Alternativen zur Rentenpolitik der Bundesregierung gibt. Wir legen ein zukunftsweisendes Konzept vor, das mehr soziale Sicherheit schafft, die Solidargemeinschaft stärkt und dem Strukturwandel der Arbeitswelt Rechnung trägt.
(Berlin) - Mit dem Konzept für eine Erwerbstätigenversicherung machen SoVD, DGB und Volkssolidarität deutlich, dass es Alternativen zur Rentenpolitik der Bundesregierung gibt. Wir legen ein zukunftsweisendes Konzept vor, das mehr soziale Sicherheit schafft, die Solidargemeinschaft stärkt und dem Strukturwandel der Arbeitswelt Rechnung trägt. Die Erwerbstätigenversicherung wirkt insbesondere einer unzureichenden Altersvorsorge von geringfügig Beschäftigen und Selbständigen entgegen, erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer im Namen der drei Verbände.
(Brüssel/Berlin) - Anlässlich eines in der letzten Woche vom europäischen Dachverband HOTREC in Budapest durchgeführten Seminars bekräftigte der EU-Kommissar für Steuerfragen, László Kovács, ausdrücklich die Einschätzung der EU-Kommission, dass die Anwendung reduzierter Umsatzsteuersätze generell ein effektives Instrument zur Erreichung der Ziele der so genannten Lissabon Agenda seien: Beschleunigtes Wachstum, mehr Jobs und verbesserte Wettbewerbsfähigkeit.
(Berlin) - Die deutsche Solarstromindustrie ist weiter auf Wachstumskurs. Nach jüngsten Erhebungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft e. V. (BSW) verzeichneten die Produzenten von Solarstromanlagen und deren Komponenten im letzten Jahr zweistellige prozentuale Zuwachsraten.
(Essen) - Angesichts des drohenden Fachkräftemangels im Bereich der Altenpflege plädiert die SPD in Nordrhein-Westfalen für die Fortführung der Umlagefinanzierung in der Altenpflegeausbildung. Dadurch sollen die Kosten für die Ausbildung des Pflegenachwuchses auf alle Pflegeunternehmen umgelegt werden. Die SPD-Fraktion will einen entsprechenden Antrag in der nächsten Landtagssitzung einbringen. Sie beruft sich auf aktuelle Studien des Instituts für Arbeit und Technik in Essen, die bis 2015 in NRW einen Bedarf von mindestens 44.000 zusätzlichen Pflegekräften prognostizieren. Dieser Bedarf könne nur durch mehr Ausbildung gedeckt werden, so die SPD.
(Bonn) - Der Deutsche Tierschutzbund weist angesichts der aufkommenden Kälte darauf hin, dass auch Tiere unter den winterlichen Witterungsverhältnissen leiden können. Besonders beim Gassigang sei Vorsicht geboten. Winterbekleidung für Tiere ist aber unnötig und nicht artgerecht, so der Verband in Bonn.





