Verbands-Presseticker
(Berlin) Die Gründe für die Untersagung der Einzelbuchungsvariante des Netzzugangsmodells Gas durch die Bundesnetzagentur sind nicht nachvollziehbar, so der Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW) zur heutigen (17. November 2006) Entscheidung der Beschlusskammer 7 der Bundesnetzagentur.
(Berlin) - Der Arbeitsentwurf spezieller International Financial Reporting Standards für Small and Medium Sized Entities (SME-IFRS), den der IAS-Board in London zur Diskussion gestellt hat, bietet kleinen und mittleren Unternehmen keine erkennbaren Vorteile.
(Bonn) - In der besonders "spendenintensiven" Zeit vor Weihnachten rät der Deutsche Spendenrat e. V. allen Spendern, die "Goldenen Regeln für Spender" zu beachten.
(Wiesbaden) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Markenverband begrüßen die Novelle des Gesetzes zur Bekämpfung von Preismissbrauch im Bereich der Energieversorgung und des Lebensmittelhandels.
(Essen) Bei Nutzung aller verfügbaren Kapazitäten könnte der Strompreis auch mit dem bestehenden Kraftwerkspark heute deutlich niedriger liegen als es der Fall ist
(Gelsenkirchen) - Institut Arbeit und Qualifikation - IAQ heißt die neue Einrichtung an der Universität Duisburg-Essen, in der ab 2007 die Arbeits- und Bildungsforschung des bisherigen Instituts Arbeit und Technik (IAT/ Gelsenkirchen) fortgesetzt wird.
(Berlin) - Zur Frage der Einrichtung eines so genannten dritten Arbeitsmarktes erklären DGB, Arbeiterwohlfahrt, Paritätischer Wohlfahrtsverband und Diakonisches Werk der EKD am Freitag (17. November 2006) in Berlin: Deutscher Gewerkschaftsbund, Diakonisches Werk der EKD, Arbeiterwohlfahrt und Paritätischer Wohlfahrtsverband fordern einen Ausbau der öffentlich geförderten Beschäftigung für Menschen, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auf absehbare Zeit keine Chance haben."
(München) - Mit dem vor einem Jahr gegründeten Institut für Gesundheit in Pädagogischen Berufen (IGP) ist ein wichtiger Schritt in Richtung Ge-sundheitsprävention für schulische Lehrkräfte gelungen.
(Frankfurt am Main) Jeder Bundesbürger hatte Mitte des Jahres im Schnitt rund 7.000 Euro in Investmentfonds angelegt. Auf Jahressicht erhöhte sich das Pro-Kopf-Investmentvermögen somit um stattliche 13,5 Prozent (30. Juni 2005: 6.129 Euro).
(Frankfurt) - Zur aktuellen Debatte um eine Pendler-Maut erklärt Dr. Hans-Peter Debling, Geschäftsführer der IHK Frankfurt am Main für Standortpolitik.





