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Verbands-Presseticker

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IG BAU - Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt

(Frankfurt am Main) - In einem Schreiben an den Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir fordert der Stellvertretende Bundesvorsitzende der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Harald Schaum die Zurückweisung des Vorschlags des belgischen Ratsvorsitzes, zur Entlastung der Landwirte die geplante Sanktionierung bei Verstößen gegen Arbeitnehmerrechte zu verschieben.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) - Geschäftsstelle Berlin

(Berlin) - Angesichts der massiven Versorgungsprobleme hat die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) in einem offenen Brief Bundesgesundheitsminister Lauterbach dazu aufgefordert, die gegenwärtige Krise in der zahnärztlichen Versorgung endlich zu stoppen. Die Folgen für die Gesundheit der Patientinnen und Patienten seien ansonsten äußerst ernst.

Evangelische Arbeitsgemeinschaft Familie e.V. (eaf)

(Berlin) - In einem gemeinsamen Workshop haben das Zukunftsforum Familie e. V. (ZFF) und die evangelische arbeitsgemeinschaft familie e. V. (eaf) am 22. Februar 2023 mit zahlreichen Vertreter:innen aus Wissenschaft, Interessenvertretung, Politik und Beratung über die vom Bundesministerium der Justiz (BMJ) vorgelegten Eckpunkte für eine Familienrechtsreform diskutiert. Der Schwerpunkt lag auf den Themen Umgang, Sorge und Unterhalt und der Aus-tausch zeigte, dass neben Zustimmung und Kritik auch noch viel Klärungsbedarf besteht.

Deutscher LandFrauenverband e.V. (dlv)

(Berlin) - Der Deutsche LandFrauenverband (dlv) begrüßt die Übergabe der Empfehlungen des Bürgerrates an das Parlament und erkennt darin bedeutende Schnittmengen bei den eigenen politischen Forderungen. Angesichts der dringenden Notwendigkeit einer nachhaltigen Ernährungspolitik leisten die erarbeiteten Eckpunkte einen wichtigen Beitrag.

Deutscher Caritasverband e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - Am 5. März, am Internationalen Tag des Energiesparens, besucht Bundesministerin Steffi Lemke den Stromspar-Check-Standort Bitterfeld in Sachsen-Anhalt, um konkrete Einblicke in die Beratungsarbeit der Stromspar-Teams zu gewinnen.

(vzbv) Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

(Berlin) - Die ExtraEnergie GmbH hatte im Juli 2022 massiv die Preise für Gas- und Stromkund:innen erhöht. Die Preise stiegen teils um mehr als zweihundert Prozent. Dabei übergingen die Anbieter auch vereinbarte Preisgarantien. Die Erhöhungen sind nach Ansicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) unzulässig. Deshalb hatte der vzbv im Dezember 2023 beim OLG Hamm eine Sammelklage gegen die ExtraEnergie GmbH eingereicht. Ziel ist es, Rückzahlungen an betroffene Kund:innen zu erstreiten. Das Klageregister ist nun geöffnet. Betroffene können sich ab sofort an der Klage beteiligen.

Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)

(Bad Homburg) - Auf Vorschlag des Vorstandes hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) heute Michael Lohscheller zum neuen VDIK-Präsidenten gewählt. Er wird sein Amt am 12. Juni 2024 antreten.

Klimaschutz-Unternehmen. Die Klimaschutz- und Energieeffizienzgruppe der Deutschen Wirtschaft e.V.

(Berlin) - Vorreiter beim betrieblichen Klimaschutz aufgepasst: Die Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen sucht Unternehmen, die sich ihrem Netzwerk anschließen wollen. Bundeswirtschaftsministerium, Bundesumweltministerium sowie die Deutsche Industrie- und Handelskammer rufen dazu auf, sich als Klimaschutz-Unternehmen zu bewerben. Teil des Netzwerks können Unternehmen aller Größen und Branchen werden, die Klimaschutz, Umweltschutz oder die Anpassung an die Klimakrise als strategisches Unternehmensziel verfolgen. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2024.

TÜV Verband e.V.

(Berlin) - Etwa 2,5 Millionen polizeilich erfasste Unfälle. Anstieg von 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zahl der Unfälle mit Toten und Verletzten bleibt auf hohem Niveau. TÜV-Verband fordert politische Priorisierung der Verkehrssicherheit in Bund und Ländern.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Medien dazu auf, ihre Berichterstattung über die sogenannte Alternative für Deutschland neu zu justieren. Anlass sind die einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge fortgeschrittenen Überlegungen im Bundesamt für Verfassungsschutz, die gesamte AfD als "gesichert extremistische Bestrebung" einzustufen.

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