Verbands-Presseticker
(Bonn) - In diesem Jahr vergibt die GDD erstmals einen Wissenschaftspreis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten in den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit.
(Düsseldorf) - Debatten um eine vermeintliche Kostenexplosion und angebliche Missbräuche beim Arbeitslosengeld II lenken ab von den tatsächlichen Problemen der Arbeitsmarktreform, etwa dem gestiegenen Armutsrisiko für viele Langzeitarbeitslose.
(Offenbach) - Die AOK Hessen hat am Donnerstag in einer Pressemitteilung zur Aufklärungsaktion des Hessischen Apothekerverbandes zum Thema Versandhandel Stellung genommen.
(Berlin) - Die Delegierten der Hauptversammlung (HV) des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) haben den von dem BPI-Vorstand eingebrachten Satzungsänderungsantrag zur Umsetzung eines europaweit gültigen Verhaltenskodex und zum Beitritt der verschreibungspflichtige Arzneimittel herstellenden BPI-Mitgliedsunternehmen in den FSA (Freiwillige Selbstkontrolle der Arzneimittelindustrie e.V.) mit einer deutlichen Mehrheit von rund neunzig Prozent beschlossen.
(Berlin) - Der Deutsche Städtetag befürchtet das Aus von kommunalen Krankenhäusern, wenn der Marburger Bund an seinen Streikabsichten festhält und in der Tarifauseinandersetzung von seinen Forderungen nicht abrückt.
(Berlin) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände begrüßt die klaren und unmissverständlichen Äußerungen von Kulturstaatsminister Bernd Neumann, MdB zu den Vorstellungen einiger Ministerpräsidenten bezüglich der geplanten Fusion der Kulturstiftungen von Bund und Ländern.
(Berlin) - Deutschland steckt im Gründerfieber: Seit Einführung der staatlichen Gründungsförderung der Ich-AG scheint es immer einfacher zu werden, sich selbstständig zu machen.
(Berlin) - Die polizeilichen Einsatzkräfte haben bisher eine weltmeisterliche Leistung gezeigt, sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg vor dem letzten Spieltag der Gruppenphase der Fußball-Weltmeisterschaft 2006.
(Köln) - Kinder- und Jugendärzte wollen ihre Patienten in Klinik und Praxis auch in Zukunft nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft ohne Einschränkungen durch Fallpauschalen im Krankenhaus (DRG) und Budgets im ambulanten Versorgungsbereich, ohne ständige Regressdrohungen, ohne den überbordenden Bürokratismus auf allen Ebenen qualifiziert versorgen.
(Köln) - Der wesentliche Unterschied zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen besteht in der körperlichen und geistigen Entwicklung. Dabei werden alle regelhaften Entwicklungsfortschritte in entscheidendem Maße hormonell gesteuert. Da wie bei der kognitiven Entwicklung die Spannweite erheblich sein kann, sind Kenntnisse über die normalen und gestörten hormonellen Ereignisse von der Geburt bis zum jungen Erwachsenenalter Voraussetzung für sachliche ärztliche Entscheidungen.







