Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt den Kompromiss für die Richtlinie zur Plattformarbeit, auf den sich das Parlament und die Kommission der Europäischen Union jetzt verständigt haben. Das Regelwerk sieht unter anderem vor, dass freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Digitalplattformen wie festangestellte Beschäftigte zu behandeln sind, wenn Anzeichen für Scheinselbständigkeit vorliegen.
(Dresden) - Der BFW Mitteldeutschland e.V. feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung setzt er sich kontinuierlich und mit wachsendem Erfolg für die Belange seiner Mitgliedsunternehmen - Bauträger, Projektentwickler, Bestandshalter und Immobiliendienstleister - ein.
(Berlin) - Was??? Ihr seid noch nicht zum HSMA HR & Employer Branding Camp 2024 angemeldet? Dann sichert Euch jetzt noch einen Platz und seid vom 18. - 20. April 2024 mitten in Deutschland, in NRW mit dabei.
(Frankfurt am Main) - Zurzeit erleben Unternehmen einen Umschwung im Hinblick auf Nachhaltigkeitsbestrebungen von Freiwilligkeit hin zu gesetzlicher / Verpflichtung. Dies geschieht sowohl auf nationaler Ebene wie mit dem / Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) als auch auf europäischer Ebene / wie u.a. bei dem Richtlinienentwurf Corporate Social Due Dilligence Directive / (CSDDD) zu sehen ist. Auf welchen internationalen Referenzrahmen sich die / gesetzlichen Anforderungen beziehen und welche weiteren Regularien sich auf / europäischer Ebene entwickeln, zeigt diese Schulung auf und gibt einen / Überblick.
(Stuttgart) - Der Bundeshaushalt 2024 spart beim Fahrrad und macht beim Auto weiter wie bisher. Dadurch haben erste Kommunen im Ländle begonnen, ebenfalls beim Fahrrad zu kürzen, weil sie auf Zuschüsse von Bund und Land angewiesen sind. Was bedeutet das für Radfahrende vor Ort?
(Berlin/Saarlouis) - Die Fristverlängerung für die Schlussabrechnungen der Anträge auf Überbrückungshilfen sowie November- und Dezemberhilfen endet am 31. März 2024. Bei Fristversäumnis droht die komplette Rückzahlung. Bereits jetzt ist abzusehen, dass, auch bedingt durch den Aufwand für die prüfenden Dritten, viele Unternehmen diese Frist nicht halten können. Der Europaverband der Selbständigen - Deutschland (ESD) e.V. fordert daher die Behörden auf, sich jeden Einzelfall genau anzuschauen und sich mit Einzelfristverlängerungen kulant zu zeigen.
(München) - Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. setzt sich angesichts der wiederkehrenden Versorgungsengpässe bei Medikamenten für eine Erhöhung der Resilienz insbesondere bei kritischen Arzneimitteln ein.
(Eschborn) - Der Abschwung im Verarbeitenden Gewerbe Deutschlands hat sich im Januar weiter verlangsamt. Das signalisiert der von S&P Global erhobenen HCOB Einkaufsmanagerindex Deutschland (EMI). Danach konnte der wichtige Konjunkturfrühindikator seinen Aufwärtstrend zu Jahresbeginn fortsetzen und sich den sechsten Monat in Folge verbessern.
(München) - Die deutsche Industrie setzt auch nach der Corona-Pandemie den Umbau ihrer Lieferketten fort, um das Risiko von Ausfällen zu verringern. Das geht aus einer Umfrage des ifo Instituts hervor. Dabei setzten die Unternehmen vor allem auf die Diversifizierung. 58 Prozent der befragten Unternehmen haben im vergangenen Jahr ihre Lieferketten breiter aufgestellt und neue Zulieferer gefunden.
(Berlin) - Bei verschleimten Atemwegen können elektrische Inhalatoren Abhilfe schaffen. Art des Gerätes richtet sich nach Einsatzzweck. Bei Medikamentenzugabe auf Partikelgröße und Vernebelungsleistung achten. Gerät regelmäßig reinigen. Bei Kindern auf besondere Sicherheitsaspekte achten. TÜV-Verband gibt Tipps zum richtigen Inhalieren.
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