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Verbands-Presseticker

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Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA)

(Berlin) - Die wirtschaftliche Lage der Gastronomen und Hoteliers bleibt auch zu Beginn des neuen Jahres angespannt. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 7 auf 19 Prozent für Speisen in der Gastronomie bei gleichzeitig massiv steigenden Kosten stellt die Unternehmer vor größte Herausforderungen. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) hervor.

Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.

(Berlin) - Die Bauindustrie ist gespalten - im Wirtschaftsbau und im öffentlichen Bau ist die Branche 2023 mit einem blauen Auge davongekommen, dort sind die Umsätze lediglich leicht zurückgegangen. "Im Wohnungsbau sieht es allerdings dramatisch aus. Die Umsätze sind um 12 Prozent regelrecht eingebrochen", mit diesen Worten kommentiert BAUINDUSTRIE-Präsident Peter Hübner das vergangene Baujahr und blickt auf 2024.

Unternehmerverband - Die Gruppe e.V.

(Duisburg) - Wenn Glatteis oder Schnee auf den Straßen für schwierige Bedingungen und daraus resultierende Staus sorgen und am Bahngleis als Streikfolge der Zug ausfällt, stellen sich Pendler auf dem Weg ins Büro oder in die Werkshalle die gleichen Fragen: Muss ich die Zeit, die ich zu spät komme, nacharbeiten?

Bund der Selbständigen (BdS) Baden-Württemberg e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Fellbach) - Zahlreiche Rückmeldungen* aus den Reihen der Mitglieder des Bund der Selbständigen zeigen die überwiegende Unterstützung für die Protestaktionen der Landwirte. Bei dem "Warum" stehen weniger der Wegfall aller Vergünstigungen und Steuererleichterungen im Agrarsektor im Vordergrund, sondern vielen Zustimmenden geht es vor allem um die Art und Weise, wie die Ampel-Regierung ihre Entscheidung getroffen hat.

i.m.a - information.medien.agrar e.V.

(Berlin) - Sie sind die bedeutendsten Hackfrüchte auf deutschen Äckern: Kartoffeln und Zuckerrüben. Fast elf Millionen Tonnen Kartoffeln wurden im vergangenen Jahr geerntet; bei den Zuckerrüben waren es mehr als 28 Millionen Tonnen. Damit liegen die Feldfrüchte ganz weit vorn in der Beliebtheit bei den Landwirten, die sie auf 655.000 Hektar anbauen - auf einer Fläche, die fast zweieinhalb mal so groß ist wie das Saarland.

Marburger Bund - Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V. - Bundesverband

(Berlin) - In den Tarifverhandlungen mit den der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) erhöht der Marburger Bund den Druck. "Universitätsmedizin ist Spitzenmedizin - das muss sich endlich auch in den Tarif- und Arbeitsbedingungen der Ärztinnen und Ärzte widerspiegeln", fordert Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes.

Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen e.V. (bad) - Bundesgeschäftsstelle

(Essen) - Mit Skepsis schauen die Einrichtungsinhaber und -leiter der im Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V. organisierten Pflegeeinrichtungen auf das Jahr 2024. Beim gestrigen Neujahrsempfang betonten sie deutlich, dass die unzureichende Refinanzierung der gestiegenen Personal- und Sachkosten in der Pflege neben dem Fachkräftemangel weiterhin das drängendste Problem der Branche ist.

Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)

(Berlin) - Der Bundesgesundheitsminister plant Medienberichten zufolge, die Erstattung von homöopathischen Arzneimitteln im Rahmen von GKV-Satzungsleistungen zu streichen. "Es ist nicht nachvollziehbar, warum der Bundesgesundheitsminister in der aktuellen Situation langjährig erprobte Therapieoptionen wie zum Beispiel homöopathische und anthroposophische Arzneimittel als Satzungsleistung streichen will.

VdW saar e.V. - Verband der saarländischen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

(Saarbrücken) - Sowohl der Geschäftsklima-Index des Ifo-Instituts, als auch die Prognosen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung deuten auf eine weitere Verschärfung der Situation und eine langanhaltende Krise im Wohnungsbau hin.

CARE Deutschland e.V.

(Bonn) - Am kommenden Sonntag sind es 100 Tage seitdem die Gewalt im Nahen Osten eskalierte. Seit dem 7. Oktober 2023 wurden unzählige Menschen in Israel und Gaza getötet, es gab weitreichende Zerstörungen und die Zivilbevölkerung leidet unvorstellbare Not. CARE ist zutiefst besorgt über die zunehmende Hungersnot sowie die katastrophale und lebensgefährliche Lage in Gaza.

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