Verbands-Presseticker
(Berlin) - TÜV-Verband Umfrage: Jedes vierte Unternehmen berichtet von Problemen mit der IT-Sicherheit beim mobilen Arbeiten. Ursachen sind private Nutzung, Software-Wildwuchs und fehlender persönlicher Kontakt. Zwei von drei Unternehmen ermöglichen Mitarbeitenden Homeoffice und mobiles Arbeiten - jedes fünfte sogar "Workation" im Ausland.
(München) - Im Wohnungsbau ist das ifo-Geschäftsklima auf ein Allzeittief seit 1991 gefallen. Die Stimmung im Dezember erreichte nur noch minus 56,8 Punkte, nach minus 54,4 im Vormonat. Das ist der niedrigste Stand seit Beginn der Erhebung 1991.
(Berlin) - Im Interview beantwortet der VDP-Vorsitzende Michael Schmid zum Jahresauftakt zentrale Fragen zum klimafreundlichen Bodenbelag aus Holz....
(Berlin) - Der Krisengipfel der ärztlichen Verbände mit Bundesgesundheitsminister Lauterbach zur Zukunft der ambulanten Versorgung ist Krisengipfel auf halbem Weg stehen geblieben....
(Berlin) - Welche Aufgaben hat der bundesweit größte deutsche Verband für Frauen auf dem Land? Die Antwort darauf erhalten Besucher*innen auf der Grünen Woche vom 19. bis 28. Januar 2024 in Berlin....
(Wiesbaden) - Mit der dramatischen Absenkung des Restpunktwertes im Rahmen des Honorarverteilungsmaßstabes haben die Abgeordneten der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Schleswig-Holsteins ein Ausrufezeichen gesetzt. Der Berufsverband Deutscher Internistinnen und Internisten (BDI) begrüßt diese Maßnahme und fordert Politik und Krankenkassen auf, ärztliche Leistungen endlich zu entbudgetieren.
(Berlin) - Die Diakonie belegt in einem bundesweiten Gehaltsvergleich zwischen den Wohlfahrtsverbänden mit großem Abstand Platz eins und verteidigt damit ihre "Goldmedaille" aus dem vergangenen Jahr. Beispielweise bieten diakonische Träger mit die höchsten Vergütungen in den Bereichen Altenpflege und Erziehung, wie aus dem Verbändevergleich 2024 des Magazins "Wohlfahrt Intern" hervorgeht.
(Bonn) - Die von der Bundesregierung für 2024 angekündigte Plastiksteuer wird vorerst nicht erhoben. Wie die Bundesregierung mitteilte, soll eine entsprechende Regelung erst zum 1. Januar 2025 umgesetzt werden. Dies sei erforderlich, "um mehr Zeit zur Erarbeitung einer effizienten und möglichst bürokratiearmen Lösung zu gewinnen", teilte Steffen Hebestreit, Sprecher der Bundesregierung, mit.
(Berlin) - Die Immobilienwirtschaft bewertet die Zurückhaltung der Bundesregierung gegenüber Zinserleichterungs-Programmen für den Wohnungsbau ausgesprochen kritisch. "Gerade der Ausgleich des eklatanten Zinsproblems durch kostengünstige KfW-Programme ist ein entscheidender Hebel, um ...
(Berlin) - Der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) e.V. fordert das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf, auch in Anbetracht der anstehenden Kürzung von 200 Millionen Euro, der Aufforderung des Haushaltsausschusses zu folgen und die veranschlagten 150 Millionen Euro vollumfänglich in die Reform des BAföG zu investieren.





