Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Raiffeisen-Genossenschaften haben im vergangenen Jahr gemeinsam einen Umsatz von 63,6 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das gab Dr. Henning Ehlers, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), während der Mitgliederversammlung des DRV bekannt. "Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen durch die extreme Trockenheit in vielen Regionen, ist unseren 2.024 Unternehmen ein stabiles Ergebnis gelungen.
(Berlin) - "Der Bericht bestätigt erneut, dass die Ausbauziele für die Erneuerbaren Energien bis 2020 erreicht werden - im Strombereich sogar übererfüllt. Die Energiewirtschaft erfüllt kontinuierlich ihre Klimaschutzziele. Jetzt kommt es darauf an, dass der Ausbau für Erneuerbaren Energien nicht zum Erliegen kommt. Wenn das 65-Prozent-Erneuerbaren-Ziel für 2030 erreicht werden soll, müssen heute die Weichen richtig gestellt werden. Dazu gehört eine grundlegende Reform der Steuer-, Abgaben- und Umlagensystematik.
(Frankfurt am Main) - Deutschland investiert nach wie vor zu wenig in die digitale Infrastruktur. Der Maschinenbau unterstützt daher die Empfehlung der EU-Kommission, einen Schwerpunkt der öffentlichen Investitionen in Deutschland auf den Breitbandausbau zu legen. "Das Fehlen schneller Verbindungen bremst die Investitionen, insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen", heißt es in der landesspezifischen Empfehlung an Deutschland, die die Europäische Kommission nun im Rahmen des Europäischen Semesters vorgelegt hat.
(Münster) - "Selbst Arbeitsmarktexperten attestierten der Bundesregierung, dass das Fachkräfteeinwanderungsgesetz nicht ausreicht, um dem Fachkräftemangel langfristig beizukommen.
(Berlin) - Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat ein Eckpunktepapier vorgelegt, das ein auf fünf Jahre befristetes Mietenmoratorium vorschlägt, das für alle nicht preisgebundenen Wohnungen gelten soll. "Ein solcher Mietendeckel wirkt sich in allen Belangen negativ auf die Stadtentwicklung Berlins aus", sagt Niclas Karoff, Sprecher der ZIA-Region Ost.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband fordert den Bundesrat auf, in seiner morgigen Sitzung den Weg frei zu machen für die Anerkennung des gemeinnützigen Journalismus.
(Münster) - "Selbst Arbeitsmarktexperten attestierten der Bundesregierung, dass das Fachkräfteeinwanderungsgesetz nicht ausreicht, um dem Fachkräftemangel langfristig beizukommen. Umso wichtiger wäre es dann doch gewesen, die Zeitarbeitsbranche als professioneller Vermittler in den Arbeitsmarkt mit ins Beschäftigungsboot zu holen", kommentierte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), die anstehende Verabschiedung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes im Bundestag.
(Berlin) - Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute entschieden, "dass es wettbewerbsrechtlich unzulässig ist, wenn Apotheken ihren Kunden beim Erwerb von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln geringwertige Werbegaben wie einen Brötchen-Gutschein oder einen Ein-Euro-Gutschein gewähren".
(Berlin) - "Der Fortschrittsbericht zur Energiewende macht deutlich, dass Deutschland zur Erreichung der selbstgesteckten Ziele große Herausforderungen zu meistern hat. Die Bundesregierung muss nun zügig konkrete Maßnahmen auf den Tisch legen, um aufzuzeigen, wie die Energiewende in allen Sektoren gelingen soll", sagt Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) anlässlich des heute veröffentlichten zweiten Fortschrittsberichts zur Energiewende.
(Chemnitz) - VdK-Landesverbandsvorsitzender Horst Wehner betont: "Mit der Neuregelung im Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) wurde eine lange bestehende Lücke im Gesetz endlich geschlossen."



