Verbands-Presseticker
(Berlin) - Das Verbändebündnis "Wirtschaft macht Wohnen" begrüßt den Referentenentwurf der Bundesregierung, mit dem künftig die verbilligte Vermietung von Wohnungen durch Arbeitgeber an Arbeitnehmer erleichtert werden soll, als wichtigen Baustein für die Förderung des Mitarbeiterwohnens und damit des bezahlbaren Wohnens in Deutschland. Geplant ist die Einführung eines Freibetrages.
(Berlin) - Etwa sieben Millionen Menschen mit Diabetes - durch die hohe Dunkelziffer sind es vermutlich mehr - können von einer stärkeren Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems besonders profitieren. Zu diesem Schluss kommt der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH), der sich mit seinem Ausschuss Diabetes-Selbstmanagement konsequent für eine bessere Versorgung von Diabetespatienten einsetzt.
(Bonn) - Den Weg in eine klimaneutrale und gerechte Zukunft können wir nur mit einer Energieversorgung aus 100 Prozent Erneuerbaren Energien beschreiten. Für eine solche dezentrale Energiewende braucht es authentisches Engagement mittelständischer, kommunaler und zivilgesellschaftlicher Akteure. Um diese zu unterstützen und sie ins Licht der Öffentlichkeit zu stellen, vergibt EUROSOLAR e.V. gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW in diesem Jahr bereits zum 26. Mal den Deutschen Solarpreis (DSP).
(Berlin) - Seit einem Jahr ist die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Deutschland rechtsverbindlich. Unternehmen, die personenbezogene Daten erheben und verarbeiten, müssen die DSGVO erfüllen.
(Berlin) - Das Deutsche Kinderhilfswerk ruft anlässlich des heutigen Weltspieltags Eltern dazu auf, ihren Kindern mehr Zeit und Möglichkeiten für freies Spielen zu geben. Denn aus Sicht der Kinderrechtsorganisation bleibt der Freiraum dafür zunehmend auf der Strecke. Diese Abkehr vom zweckfreien Kinderspiel widerspricht dem in Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention niedergelegten Recht jedes Kindes auf Ruhe, Freizeit, Spiel und Erholung. Deshalb macht das Deutsche Kinderhilfswerk zum Weltspieltag 2019 gemeinsam mit seinen Partnern im "Bündnis Recht auf Spiel" darauf aufmerksam, dass vor allem die zeitlichen Bedingungen für das freie Spiel von Kindern verbessert werden müssen.
(Darmstadt) - Die Zahl der Arbeitslosen in Südhessen ist im Mai leicht um 158 auf 18.867 gestiegen. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 4,1 Prozent. Das ist der niedrigste Stand in einem Mai seit 10 Jahren. "Zwar gibt es bereits deutliche Anzeichen, dass sich die Wirtschaft eintrüben wird. Trotzdem sind die südhessischen Unternehmen weiter dringend auf mehr qualifizierte Zuwanderung angewiesen, etwa im Handwerk, im Baugewerbe, den Gesundheitsberufen sowie in technischen und IT-Berufen. Denn qualifizierte Mitarbeiter aus dem Ausland integrieren sich schnell und bringen Wirtschaft und Gesellschaft weiter.
(Berlin) - Philip F. W. Harting (44), Vorstandsvorsitzender der HARTING Technologiegruppe, Espelkamp, wurde am 28. Mai 2019 zum Vorsitzenden des AUMA - Verband der deutschen Messewirtschaft gewählt. Er ist Nachfolger von Walter Mennekes, Geschäftsführender Gesellschafter der Mennekes Elektrotechnik GmbH & Co. KG, Kirchhundem, der seit 2013 Vorsitzender des AUMA war.
(Berlin) - Laut Statistischem Bundesamt wurden in Deutschland im Jahr 2018 insgesamt 285.900 Wohnungen fertiggestellt. Im Vergleich zum Vorjahr sei dies ein Anstieg um 0,4 Prozent beziehungsweise 1.100 Wohnungen. "Diese Zahlen drücken eines aus: Es fehlt an allen Ecken und Enden", sagt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss.
(Berlin) - Zum Weltnichtrauchertag fordert ein Bündnis aus Verbraucherschutz-, Gesundheits- und Kinderrechtsorganisationen die Regierung auf, den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor der Tabakindustrie endlich ernst zu nehmen. Ende Januar hatte die zuständige CDU-Politikerin Gitta Connemann die vollständige Umsetzung der WHO-Tabakrahmenkonvention verkündet.
(Berlin) - Zum 1. Juni macht die KfW-Bankengruppe eine hemmende Einschränkung bei ihren Sanierungskrediten rückgängig, indem sie die bereitstellungsprovisionsfreie Zeit wieder von sechs auf zwölf Monate anhebt. Die Förderbank reagiert damit auf eine gesunkene Nachfrage und die Kritik des Energieberaterverbandes GIH.



